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Ministerpräsident des Freistaats Bayern

Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrers, Bundesgesundheitsminister (1992-1998), dann erkrankte er an einer lebensgefährlichen Herzmuskelkrankheit. In der Großen Koalition war er Merkels Minister für Ernährung und Landwirtschaft. Als die CSU 2008 die absolute Mehrheit im Landtag verlor und das Duo Günther Beckstein (Ministerpräsident) und Erwin Huber (Parteichef) zurücktreten musste, wurde Seehofer in beiden Ämtern Nachfolger. Er hatte diese Position schon früher angestrebt, doch dann flog auf, dass er eine außereheliche Affäre hatte, der eine Tochter entstammt. Seehofer entschied sich schließlich gegen seine Affäre und für seine Ehefrau. Danach war er für die CSU wieder wählbar.

Kultur
Kultur
Erster Bayerischer Buchpreis geht an Thomas Hettche

Der erste Bayerische Buchpreis geht an den Schriftsteller Thomas Hettche. Er wurde am Donnerstagabend in München für sein Buch "Pfaueninsel" ausgezeichnet.

Immigration
Immigration
Länder gegen Flüchtlingshilfe aus Flutfonds

Die Kommunen sind klamm. Sie fühlen sich bei der Unterbringung der Flüchtlinge alleingelassen. Der Bund wollte dafür Geld aus dem Fluthilfefonds freischaufeln, doch die Länder lehnen das ab.

Unterbringung von Flüchtlingen
Unterbringung von Flüchtlingen
Bundesländer verweigern Finanzierung aus Fluthilfefonds

Im Fluthilfefonds liegen noch ungenutzte Gelder. Die Idee, sie für die Unterbringung von Flüchtlingen umzuwidmen, lehnen die Bundesländer jedoch ab. Sie wollen dauerhafte Unterstützung vom Bund.

Konferenz in Potsdam
Konferenz in Potsdam
Ministerpräsidenten diskutieren Soli-Zukunft

Gleich zum Auftakt der Ministerpräsidentenkonferenz in Potsdam wurde ein brisantes Thema diskutiert: Die Zukunft des Solidaritätszuschlags. Einigkeit ist vorerst nicht in Sicht.

Politik
Politik
Kein Geld für Flüchtlinge aus Fluthilfefonds

Die Kommunen sind klamm. Sie fühlen sich bei der Unterbringung der Flüchtlinge alleingelassen. Der Bund wollte dafür Geld aus dem Fluthilfefonds freischaufeln. Die Länder lehnen das ab.

Nachrichten-Ticker
Streit um die "neue Göttin schwarze Null" im Bundestag

"Okkultismus" oder "historischer Wendepunkt"? Das Erreichen eines ausgeglichenen Haushalts 2015 ist in der Generaldebatte des Bundestags von Regierung und Opposition völlig unterschiedlich bewertet worden.

Politik
Politik
Starker Widerstand in der Union gegen rot-grünes "Soli"-Modell

In der Union wächst der Widerstand gegen den rot-grünen Vorstoß, den Solidaritätszuschlag in die Einkommensteuer zu integrieren. "Dieser Vorschlag ist nicht zielführend, und den können wir nicht mitmachen", sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) im ZDF.

Politik
Politik
Koalitionsrunde streitet über Flüchtlingshilfen

Vor dem Hintergrund schwarz-roter Sticheleien über die Russland-Politik der Regierung beraten die Koalitionsspitzen heute Abend über zentrale Projekte bis zur Weihnachtspause.

Politik
Politik
CSU gegen "Belehrungen" aus der SPD

Kurz vor dem Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition am Dienstagabend knirscht es zwischen SPD und CSU wegen der Russlandpolitik der Bundesregierung.

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Setzt die Frauenquote durch!

Will die Bundesregierung mehr Frauen in Führungspositionen, darf sie die Quote nicht weiter von Horst Seehofer und Kollegen verwässern lassen. Schon jetzt ist die Frauenquote eher ein Quötchen.

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Horst Seehofer auf Wikipedia

Horst Lorenz Seehofer ist ein deutscher Politiker. Seit Oktober 2008 ist er Ministerpräsident des Freistaates Bayern und Vorsitzender der CSU. Er war von 1992 bis 1998 Bundesminister für Gesundheit und von 2005 bis 2008 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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