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Bundesminister des Inneren

Er kann als "Entdecker" der Kanzlerin gelten. Denn Thomas de Maizière hatte 1990 seinem Cousin Lothar, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, empfohlen, die noch völlig unbekannte Angela Merkel in sein Presseteam zu holen. Politische Erfahrungen sammelte de Maizière in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen, wo er Chef der Staatskanzlei, Finanzminister, Justizminister und Innenminister war. 2005 machte ihn Merkel zum Chef des Kanzleramtes, 2009 berief sie ihn ins Amt des Bundesinnenministers, 2011 ernannte sie den Sohn des ehemaligen Bundeswehr-Generalinspekteurs Ulrich de Maizière zum Verteidigungsminister. Seit er gesagt hat, die Bundeswehr "giere" nach Anerkennung, steht er unter scharfer Kritik der Soldaten. De Maizière gilt als einer der wenigen potenziellen Nachfolger der Kanzlerin. Er ist einer ihrer Duzfreunde. Im dritten Kabinett unter Kanzlerin Angela Merkel übernahm de Maizière im Dezember 2013 die Leitung des Bundesministeriums für Inneres.

Innenminister-Treffen in Berlin
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Die Wahl ist gewonnen, jetzt braucht die CDU in Sachsen einen Partner. Am wahrscheinslichsten ist ein Bündnis mit der SPD. Eine Koalition mit der AfD schloss Ministerpräsident Tillich aus.

Selbstmordanschläge der IS-Miliz
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Staatspräsident der Türkei
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Regierung beschließt Maßnahmen gegen "Armutsmigration"

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket gegen Sozialmissbrauch bei so genannten Armutszuwanderern auf den Weg gebracht.

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Thomas de Maizière auf Wikipedia

Karl Ernst Thomas de Maizière [də mɛˈzjɛʀ] ist ein deutscher Politiker. Seit 2005 ist er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts. Er war von 1999 bis 2001 Chef der Sächsischen Staatskanzlei, von 2001 bis 2002 Sächsischer Staatsminister der Finanzen, von 2002 bis 2004 Staatsminister der Justiz und von 2004 bis 2005 Sächsischer Staatsminister des Innern. Er ist der Cousin von Lothar de Maizière.

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