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Ungeachtet erheblicher Fortschritte von Wackelkandidaten im Süden des Kontinents ist die Euro-Schuldenkrise noch lange nicht ausgestanden.
Ungeachtet erheblicher Fortschritte von Wackelkandidaten im Süden des Kontinents ist die Euro-Schuldenkrise noch lange nicht ausgestanden.
Im März war der Ifo-Geschäftsklimaindex schon überraschend gefallen - und auch im April bleibt die Stimmung der deutschen Wirtschaft weiter trübe. Schuld daran ist vor allem die Euro-Schuldenkrise.
Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Dienstag belastet durch robuste Aktienmärkte und einer Entspannung in der Euro-Schuldenkrise gefallen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum späten Nachmittag um 0,16 Prozent auf 146,56 Punkte.
Sparen ja, aber nicht auf Kosten des Wachstums: Der französische Finanzminister Pierre Moscovici zeigt kein Verständnis für die Kritik von Bundesbank-Präsident Weidmann.
Die Jugendarbeitslosigkeit steigt weltweit. Besonders heftig sind Eurokrisenländer wie Griechenland und Portugal betroffen. Experten warnen vor Protesten der Jugendlichen gegenüber den Regierungen.
Es lag schon in der Luft, nun hat es die Regierung in Nikosia bestätigt: Der Finanzbedarf zur Rettung Zyperns vor der Pleite liegt mit rund 23 Milliarden Euro deutlich höher als zunächst berechnet.
Nächstes Opfer der Schuldenkrise Zyperns: Finanzminister Michalis Sarris hat seinen Rücktritt erklärt. Als ein Grund wird Sarris' Führungsrolle bei der Laiki Bank genannt, die abgewickelt wurde.
Noch steht der formelle Beschluss aus, doch IWF-Chefin Christine Lagarde hat keine Zweifel: Der Internationale Währungsfonds wird die Rettung Zyperns mit einer Milliarde Euro unterstützten.
Die GfK rechnet im laufenden Jahr mit einem Anstieg des privaten Verbrauchs um ein Prozent.
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