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Der Blick durchs Schlüsselloch: Für stern.de hat sich Deutschlands erfolgreichster Regisseur Tom Tykwer mit seinem Kumpel, Hollywoods genialstem Regisseur Quentin Tarantino, getroffen. Ein Gespräch über Stimulation und intime Details von den Dreharbeiten für "Inglourious Basterds".
Tom Tykwers "Drei" hat mit sechs Nominierungen die besten Chancen auf den Deutschen Filmpreis. Doch gleich drei Filme sind dem Favoriten mit je fünf Nominierungen dicht auf den Fersen.
Die Filme "Drei", "Wer wenn nicht wir" und "Vincent will Meer" dürfen als Favoriten für den Deutschen Filmpreis gelten.
Er ist längst im internationalen Filmgeschäft angekommen: der deutsche Regisseur Tom Tykwer. Sein neuestes Werk "Drei" ist der einzige deutsche Beitrag bei den Filmfestspielen in Venedig und wurde mit Spannung erwartet. Der Film ist anders, als so mancher der Premierenzuschauer gedacht hätte.
Furioser Auftakt der Berlinale: In "The International" geht es um die skrupellosen Waffengeschäfte einer Bank, um Korruption und Verschwörung. Der richtige Film zur richtigen Zeit. Kein Wunder, dass Regisseur Tom Tykwer souverän wie nie vor die Presse tritt.
Mit seinem ersten Hollywood-Thriller "The International" hat Tom Tykwer die Berlinale eröffnet. Im stern-Interview spricht er über Banker als Bösewichter und erklärt, warum Quentin Tarantino der Größte und Roger Moore der einzig wahre 007 ist.
Mit seinem Film "The International" eröffnet Tom Tykwer die diesjährige Berlinale. Im Mittelpunkt steht eine Privatbank als Bösewicht. Für den Berliner Regisseur ist es, wie er dem stern schildert, eine beängstigende Erfahrung, dass der Streifen inzwischen von der Realität eingeholt worden ist.
Deutsche Produktionen galten im Ausland als Kassengift - bis "Lola rennt" vor zehn Jahren fast sieben Millionen Dollar in den USA einspielte und auf dem Sundance-Festival als bester ausländischer Film ausgezeichnet wurde. Damit begann der Langstrecken-Sprint des deutschen Kinos, der bis heute anhält.
Die Jagd nach dem Goldenen Bären hat begonnen. Mit der Weltpremiere des französischen Revolutionsdramas «Leb wohl, meine Königin!» ist am Donnerstagabend die 62. Berlinale eröffnet worden.
Am vierten Tag des internationalen Festivals melden sich endlich die Deutschen zu Wort. Aber nicht, wie man denken könnte, mit überzeugenden Filmen im Wettbewerb
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Tom Tykwer [ˈtɪkvɐ] ist ein deutscher Filmregisseur, Filmproduzent und Filmkomponist.