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UN-Sonderbericht zum Mordfall Jamal Khashoggi

Bericht von Menschenrechstexpertin

Belastende Hinweise gegen saudischen Prinzen im Khashoggi-Mord – weitere Untersuchung gefordert

Im Fall des ermordeten Journalisten Khashoggi sieht eine Menschenrechtsexpertin genügend Anlass für Ermittlungen gegen den saudischen Kronprinzen. Sie nimmt auch das Ausland in die Pflicht.

Die frühere AfD-Chefin Frauke Petry
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News des Tages

Wegen Falscheid: Ex-AfD-Chefin Frauke Petry zu Geldstrafe verurteilt

Wie Saudi-Arabien die Khashoggi-Kinder offenbar zum Schweigen bringen will

"Washington Post"-Bericht

Wie Saudi-Arabien die Khashoggi-Kinder offenbar zum Schweigen bringen will

Kronprinz Mohammed bin Salman (r.) und Salah Khashoggi

Bericht: Saudi-Arabien zahlt Khashoggi-Kindern millionenschwere Entschädigungen

Wie die Rüstungslobby Stimmung für Waffen an Saudi-Arabien macht
Blog

Rüstungsexporte

Wie die Rüstungslobby Stimmung für Waffenexporte an die Saudis macht

Von Hans-Martin Tillack
Mohammed bin Salman (l.) und Imran Khan

Saudiarabischer Kronprinz beginnt in Pakistan Asien-Reise

Der saudiarabische Staatssekretär für Auswärtiges, Adel al-Dschubeir

US-Senat erhöht Druck auf Trump-Regierung in Khashoggi-Fall

Der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman

Bericht der "New York Times"

Saudischer Kronprinz drohte angeblich, Khashoggi "mit einer Kugel" zu verfolgen

Netflix Saudi-Arabien
Meinung

Comedy-Folge gelöscht

Ungeheuerliche Zensur: Es ist peinlich, dass Netflix vor Saudi-Arabien den Schwanz einzieht

NEON Logo
Ein Mann mit weißem Seitenscheitel lächelt durch einen Glaskasten mit dem Modell einer Fregatte hindurch

Rüstungsexporte

Exportstopp nach Saudi-Arabien: Fordert die Rüstungsindustrie bald Schadenersatz?

Mohammed bin Salman

Getöteter Journalist

Gegen Trump-Kurs: US-Senat hält Kronprinz bin Salman für Khashoggi-Tod "verantwortlich"

Khashoggi: "Ich bekomme keine Luft"

CNN: "Ich bekomme keine Luft" waren Khashoggis letzte Worte

Der Journalist Jamal Khashoggi

Getöteter Journalist

"Ich bekomme keine Luft": CNN dokumentiert Khashoggis letzte Worte

Merkel bleibe de facto die "Anführerin von Europa", konstatierte die Zeitschrift
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News des Tages

"Forbes"-Magazin kürt Angela Merkel erneut zur mächtigsten Frau der Welt

"Du bist nicht willkommen", heißt es auf diesen Plakaten: In Tunesiens Hauptstadt Tunis demonstrierten in der vergangenen Woche Menschen gegen den  saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Er machte auf seinem Weg zum G20-Gipfel Station in Tunis.

Mord an bekanntem Journalisten

Fall Khashoggi: Haftbefehle gegen Vertraute von Kronprinz Mohammed bin Salman

Saudi-Arabien
Exklusiv

Lobbyismus

Politiker sauer auf frühere Lobbyagentur der Saudis in Berlin

Von Hans-Martin Tillack
Wurde trotz der Khashoggi-Affäre auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires herzlich empfangen: Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien (l.), im Gespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin

Mohammed bin Salman

Saudi-Kronprinz soll vor Khashoggi-Tod Nachrichten an Tötungskommando verschickt haben

Saudiarabischer Kronprinz Mohammed bin Salman

Bericht: Kronprinz verschickte vor Khashoggi-Tod Nachrichten an Tötungskommando

Putin (r.) begrüßt den Kronprinzen mit kumpelhaftem Handschlag

Freundlicher Empfang für den Kronprinzen Saudi-Arabiens beim G20-Gipfel

Kronprinz Mohammed bin Salman (l.) und Putin

Saudi-Arabiens Kronprinz trifft bei G20-Gipfel auf ausgestreckte Hände

Auftakt des G20-Gipfels

Von Konflikten überschatteter G20-Gipfel beginnt mit Appell zum Dialog

Trump bei seiner Ankunft in Buenos Aires

Internationale Konfliktthemen und Streitthemen mit Trump dominieren G20-Gipfel

Der Airbus A340 der Luftwaffe "Konrad Adenauer"
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Technischer Defekt: Merkel verpasst wegen Flugzeugpanne Auftakt des G20-Gipfels

Donald Trump

"Washington Post"-Gespräch

"Mein Bauchgefühl sagt mir mehr als das Gehirn eines anderen" - Trumps beste Zitate aus neuem Interview

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(