Xinjiang

Artikel zu: Xinjiang

Taliban-Sicherheitskräfte nahe dem Explosionsort

Mindestens sieben Tote bei Explosion in Kabul - IS bekennt sich zu Anschlag

Bei einer Explosion in einem chinesischen Restaurant im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montag mindestens sieben Menschen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Einem Sprecher der Kabuler Polizeibehörde zufolge handelt es sich bei den Toten um einen chinesischen Staatsbürger muslimischen Glaubens und sechs Afghanen. Die dschihadistische Miliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Angriff.
BASF-Zentrale in Ludwigshafen

Rückzug aus Uiguren-Region: BASF schließt Verkauf chinesischer Joint-Ventures ab

Der Chemiekonzern BASF hat den Verkauf seiner Anteile an zwei chinesischen Joint-Ventures in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang abgeschlossen. Wie das Unternehmen mit Sitz in Ludwigshafen mitteilte, genehmigten die zuständigen Behörden den Verkauf der Anteile der Markor Chemical Manufacturing und Markor Meiou Chemical an eine Firma aus Singapur. Zum Kaufpreis machte BASF keine Angaben. Seit langem gibt es Vorwürfe wegen Menschenrechtsverletzungen an den muslimischen Uiguren in Xinjiang.
Video: Stärke 7,1: erneut Erdbeben im Nordwesten Chinas

Video Stärke 7,1: erneut Erdbeben im Nordwesten Chinas

STORY: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat am frühen Dienstag ein Gebiet an der Grenze zischen China und Kirgisistan erschüttert, wie das staatliche Fernsehen in der Volksrepublik mit diesen Bildern berichtete. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der chinesischen Erdbebenbehörde im bergigen Grenzgebiet des Kreises Wushi in der nordwestchinesischen Region Xinjiang. Das Hauptbeben erfolgte um kurz nach zwei Uhr morgens, danach folgten viele kleinere Nachbeben. Die Bahngesellschaft in der Region Xinjiang stellte ihren Betrieb sofort ein, rund 27 Verbindungen waren zunächst betroffen. Vorerst gab es keine Angaben zu Toten oder Verletzten.