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Atomkraft

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Gegen Atomkraft

Gegen Atomkraft

In Südkoreas Hauptstadt Seoul demonstrieren Menschen am 15. Jahrestag der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima gegen Atomkraft.
Atom-Treffen in Boulogne-Billancourt

Ende der Skepsis: EU will Atomkraft künftig stärker unterstützen

Nach Jahren der Skepsis wendet sich die EU wieder verstärkt der Atomenergie zu: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die Abkehr von der Atomkraft am Dienstag als "strategischen Fehler". Bei einem Atomenergie-Gipfel in Frankreich kündigte sie zugleich neue Finanzhilfen der EU für Atomenergie an. Die EU werde 200 Millionen Euro für Bürgschaften für private Geldgeber zur Verfügung stellen, die in neue Atomtechnologien investieren wollen, sagte von der Leyen. Dies solle durch den Emissionshandel finanziert werden. 
Atomreaktor in Flamanville in Frankreich

EU-Atompolitik: Umweltminister Schneider kritisiert "rückwärtsgewandte Strategie"

Nach den Äußerungen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Atomkraft hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) der EU eine "rückwärtsgewandte Strategie" vorgeworfen und bekräftigt, dass Deutschland am Ausstieg aus der Kernkraft festhält. Es spreche Bände, dass der Kern dieser Strategie aus neuen Subventionen für Kernkraftwerke bestehe, erklärte Schneider am Dienstag. "Wenn eine Risiko-Technologie nach einem dreiviertel Jahrhundert noch immer am staatlichen Tropf hängt und es längst bessere Alternativen gibt, sollte man daraus Konsequenzen ziehen."
RWE-Chef Markus Krebber hält kleine Atomreaktoren (SMR) für noch nicht marktreif. (Archivbild) Foto: Helge Toben/dpa

Atomkraft Mini-Atomkraftwerke? RWE-Chef Krebber ist skeptisch

RWE-Chef hält Investitionen in Mini-Reaktoren derzeit für "nicht darstellbar". Der Atomkraftwerksbetreiber Uniper hat dagegen keine Berührungsängste. Und die EU-Kommission arbeitet an einer Strategie.