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Kabinett billigt Beitragserhöhung für Pflegeversicherung

Bundeskabinett billigt Beitragserhöhung für Pflegeversicherung

Der Beitrag zur Pflegeversicherung soll ab Januar 2019 um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05 Prozent (3,30 Prozent für Kinderlose) steigen.

Gesundheitsminister Spahn

Spahn: Pflegebeitrag dürfte 2019 sogar um 0,5 Punkte erhöht werden

Jens Spahn

Spahn will Leistungen aus Pflegeversicherung auch für Betreuungsdienste öffnen

Das bedeutet die GroKo (bisher) für Ihren Geldbeutel
100 Tage GroKo

Grundrente bis Pflegeversicherung

Das bedeutet die GroKo (bisher) für Ihren Geldbeutel

Gesundheitsminister Spahn

Spahn will Pflegebeitrag im kommenden Jahr um 0,3 Punkte erhöhen

Womöglich höherer Pflegebeitrag nötig

SPD für höheren Pflegebeitrag

Womöglich höherer Pflegebeitrag nötig

So viele Menschen wie noch nie erhalten Pflegeleistungen

Jens Spahn

Spahn kündigt Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung an

Jüngste Pflegereform sieht höhere Leistungen für Versicherte vor

Trotz Beitragserhöhung

Pflegeversicherung erzielte 2017 Defizit von 2,4 Milliarden Euro

Die Beiträge zur Pflegeversicherung bleiben vorerst gleich

Bundesgesundheitsminister

Beiträge zur Pflegeversicherung sollen bis 2022 stabil bleiben

444.000 Pflegebedürftige waren im Jahr 2013 auf finanzielle Unterstützung angewiesen - gut 100.000 mehr als noch zehn Jahre zuvor.

Medienbericht

Immer mehr Pflegebedürftige werden zum Sozialfall

Wer sich für den Pflegefall absichern will, muss privat vorsorgen

Private Pflegeversicherung

Warum sich der Pflege-Bahr nur selten lohnt

Pflegeversicherung

So führen Sie das Pflegetagebuch

Pflegereform

Was sich bei der Pflegeversicherung ändert

Pflegeversicherung

Die Reform vor der Reform

Mit einer privaten Pflegeversicherung lässt sich die Lücke zur staatlichen Versorgung schließen

Pflege-Bahr und Co.

Das leisten private Pflegeversicherungen

Mehr Hilfe für Demenzkranke

Bundesregierung bringt Pflegereform auf den Weg

Schwarz-gelber Koalitionsgipfel

Debatte über Steuersenkungen hat begonnen

Pflegenotstand in Deutschland

Versicherung mit jeder Menge Fehlern

Alzheimer-Gesellschaft fordert

Demenzkranke brauchen bessere Versorgung

Pflegeversicherungsreform

Gesundheitsminister Bahr rechnet mit höheren Beiträgen

Presseschau zur Pflegereform

Lob und Kritik zur Forderung der Abgeordneten

Bei der Steuererklärung 2010 gibt es eine Reihe von Änderungen, die sich auszahlen können

Steuererklärung 2010

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Reform der Pflegeversicherung

Rösler stößt auf Widerstand aus den eigenen Reihen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.