Santa Cruz

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U-Boot "ARA San Juan"

Prozess um U-Boot-Unglück in Argentinien mit 44 Toten begonnen

Neun Jahre nach einem verheerenden U-Boot-Unglück mit 44 Toten hat in Argentinien ein Prozess gegen vier frühere Marineoffiziere begonnen. Die Staatsanwaltschaft erklärte am Dienstag zum Prozessauftakt in der südargentinischen Stadt Río Gallegos, der Untergang der "ARA San Juan" im November 2017 sei angesichts des "Zustands" des U-Boots "vorhersehbar" gewesen. Das Unglück sei kein "Zufall" gewesen.
Polizisten verbrennen die Geldscheine aus dem verunglückten Flugzeug

Mindestens 22 Tote nach Unglück mit Militärflugzeug in Bolivien

Bei einem Unglück mit einem mit Geldscheinen beladenen Militärfahrzeug in Bolivien sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Darunter seien vier Kinder, sagte der Polizeichef des Landes, Mirko Sokol am Samstag vor Journalisten. Weil viele der Leichen schwer entstellt seien, seien bisher nur neun Opfer identifiziert worden. Nach Angaben von Verteidigungsminister Raúl Salinas kam auch eines der acht Besatzungsmitglieder ums Leben. Laut Gesundheitsministerium wurden 37 Menschen verletzt.
Waldbrände in Patagonien

Argentinien: Waldbrände in Patagonien zerstören 15.000 Hektar Fläche

In Patagonien im Süden Argentiniens haben verheerende Waldbrände in den vergangenen Tagen den Behörden zufolge mehr als 15.000 Hektar Fläche zerstört. In einem Gebiet nahe der kleinen Stadt Epuyén in den Anden wüteten die Feuer seit Montag auf einer Fläche von fast 12.000 Hektar, wie die Feuerwehr der Provinz Chubut am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Weitere 3800 Hektar stünden in Chubut und der Nachbarprovinz Santa Cruz in Flammen, erklärte Argentiniens Notfallbehörde.