HOME
Vera Lengsfeld bei Maischberger

In eigener Sache

Die Unwahrheiten der Vera Lengsfeld

Bei "Maischberger" ging es gestern um die "Lügenpresse". Als Medienkritikerin war die ehemalige CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld eingeladen. Sie griff besonders den stern an – mit mehreren falschen Behauptungen.

Ingo Zamperoni

Ingo Zamperoni

Der Ankermann

Von Hannes Roß
Ehepaar Schmitz bei Jauch

TV-Kritik Günther Jauch

Terror gehört zu den neuen Lebensrisiken

Das Thema der Sendung lautete: Der Terror-Schock - wie reagieren wir auf die neuen Anschläge? Doch auf diese Frage wollte Thomas de Maizière keine konkrete Antwort geben

Terror-Talk bei "Günther Jauch"

Wer nicht fragt, bleibt dumm

Eizellen, eingefroren, um sich ein spätes Glück ermöglichen zu können

Social Freezing

Ewig fruchtbar - wie der Mensch die Wechseljahre abschafft

Der Autor und Publizist Peter Scholl-Latour starb mit 90 Jahren im August diesen Jahres in Rhöndorf. 1983 war er kurrzeitig Chefredakteur des stern.

Trauerfeier für Peter Scholl-Latour

Journalismus ist unabhängiges Denken

Berlin vertraulich!

Der neue Professor Unrat

Ulrich Wickert ist wieder Vater

Zwillingsglück für Mr. Tagesthemen

Talkshow-Kritik

Jauchs Pflichtrunde nach der Kandidatenkür

Spätes Vaterglück

Ulrich Wickert wird nochmal Papa

"John Rabe"

Der gute Deutsche von Nanking im ZDF

Helmut Schmidt und Peer Steinbrück live

Die Boygroup der Generation 50 plus

Von Carsten Heidböhmer

Der 11. September 2001 und die Medien

Im Bann der Bilder

Die Lesung der Woche: Ulrich Wickert

Mord, Geldwäsche - und Sarkozy

Anne Sinclair und Maria Shriver

Alphafrauen hinter Betaehemännern

Von Florian Güßgen

Diskussion um Lierhaus-Honorar

Gute Sache, gutes Geld

Von Jens Maier

Ulrich Wickert kritisiert

Keine Nachwuchs-Moderatoren in der ARD

Diskussion um Nikolaus Brender

Unterstützung von allen Seiten für den ZDF-Chefredakteur

"Marienhof" statt Mauerfall

Wickert knöpft sich ARD und ZDF vor

Ulrich Wickerts Mängelliste

Ex-Tagesthemen Moderator lässt kein gutes Haar an ARD und ZDF

Mord an Ägypterin

"Der latente Rassismus ist sehr stark"

Deutscher Filmpreis 2008

Elmar Wepper rührt zu Tränen

Very British

Im Rausch des Prinzen-Patriotismus

Von Cornelia Fuchs

Kühn kuckt - die TV-Kolumne

Wahre Schönheit kommt von innen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.