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Schanzenviertel

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Nachrichten-Ticker
21 Festnahmen bei Krawallen im Hamburger Schanzenviertel

Im Anschluss an ein Straßenfest im Hamburger Schanzenviertel hat es in der Nacht zu Sonntag gewalttätige Ausschreitungen gegeben.

Nachrichten-Ticker
Krawalle im Hamburger Schanzenviertel

Im Anschluss an ein Straßenfest im Hamburger Schanzenviertel sind in der Nacht zu Sonntag gewalttätige Ausschreitungen ausgebrochen.

Maikrawalle
Maikrawalle
Fliegende Flaschen, brennende Barrikaden

Es hat schon Tradition am 1. Mai: In Hamburg und Berlin liefern sich Autonome und Krawalltouristen Straßenschlachten mit der Polizei. Insgesamt liefen die Ausschreitungen jedoch glimpflich ab.

Randale in der Nacht zum 1. Mai
Randale in der Nacht zum 1. Mai
Nur in Hamburg hat's geknallt

Im Hamburger Schanzenviertel ist es in der Nacht zum 1. Mai zu ersten Scharmützeln zwischen linken Demonstranten und der Polizei gekommen. In Berlin hingegen blieb es ruhig. Die Stadt erwartet allerdings für heute schwere Ausschreitungen.

Anschläge in Hamburg und Berlin
Anschläge in Hamburg und Berlin
Unbekannte greifen Polizeiwache und BKA an

Dreister geht es wohl kaum: Vermummte haben in der Nacht in Hamburg eine Polizeiwache angegriffen und zwei Einsatzfahrzeuge in Brand gesteckt. In Berlin attackierten Unbekannte sogar das hoch gesicherte Bundeskriminalamt.

Krawalle am 1. Mai
Krawalle am 1. Mai
"Bis es den ersten Toten gibt"

Allein die Berliner Polizei hatte 6000 Sicherheitskräfte im Einsatz, die sich stundenlange Straßenschlachten mit Randalierern lieferten. Zu wenig Beamte, sagt die Gewerkschaft der Polizei: Die heftigen Krawalle zum 1. Mai hätten die Lücken im Personalbestand offenbart. Auch angesichts der zunehmenden Gewalt seien Menschenleben gefährdet.

Aufmärsche zum 1. Mai
Aufmärsche zum 1. Mai
Heftige Straßenschlachten in Berlin und Hamburg

Harte Nacht für die Polizei: In Berlin und Hamburg haben sich Linksautonome und Sicherheitskräfte über Stunden schwere Auseinandersetzungen geliefert. Randalierer griffen die Polizei mit Flaschen, Steinen und Brandsätzen an. Die Beamten antworteten mit Tränengas und Schlagstöcken. Es gab zahlreiche Festnahmen und Verletzte.

Tag der Arbeit in Berlin
Tag der Arbeit in Berlin
Die Revolution wurde nicht ausgerufen

Die einen orakelten von "sozialen Unruhen", die anderen fürchteten Neonazi-Provokationen: Doch zumindest bis zum frühen Abend bestätigten sich die Befürchtungen von Politik und Polizei, der 1. Mai könnte im Krisenjahr in Berlin besonders eskalieren, nicht.

Aufmärsche zum 1. Mai
Aufmärsche zum 1. Mai
Linksautonome greifen Polizei an

In mehreren deutschen Städten sorgten heute bei Demonstrationen zum 1. Mai zunächst vor allem NPD-Anhänger für Unruhen. In Ulm wurden mehrere Menschen verletzt, in Dortmund randalierten Neonazis. In Berlin-Kreuzberg eskalierte am Abend bei einer Demonstration linker Gruppen die Gewalt gegen Polizisten.

Krawalle zum 1. Mai
Krawalle zum 1. Mai
Randale bei Protesten gegen NPD-Aufmärsche

Die Fieberkurve steigt: In mehreren deutschen Städten demonstrieren zur Stunde tausende Menschen gegen Aufmärsche von Rechtsextremen. Die meisten Protestler verhalten sich friedlich, doch Linksextreme blockierten Straßen, zündeten Rauchbomben und bewarfen die Polizei mit Steinen.

Hamburger Schanzenfest
Hamburger Schanzenfest
Verletzte und Festnahmen bei Krawallen

Im Anschluss an ein Straßenfest im Hamburger Schanzenviertel hat es in der Nacht gewalttätige Ausschreitungen gegeben. Randalierer haben Polizeibeamte mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen.

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