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Gisela Stelly Augstein

stern-Gespräch mit Buchautorin Gisela Stelly Augstein

Komplott des Schweigens - ein "Schurkenstück" im Hause Augstein

Was nach dem Tod des "Spiegel"-Gründers Rudolf Augstein herauskam, entsetzt seine vierte Ehefrau Gisela Stelly Augstein bis heute. In einem stern-Gespräch erklärt sie, warum.

Von Ulrike Posche
Edgar Selge
Interview

"Unterwerfung"

Edgar Selge über Lampenfieber, Bühnensex und eine Knastkindheit

Von Malte Herwig
Eine nostalgische Idee bekommt neuen Schwung: Interrail für alle jungen Europäer - kostenlos.

#FreeInterrail

Prominente fordern kostenloses Bahnticket für junge Europäer

Schriftsteller Martin Walser bei einer Lesung auf Usedom

Schriftsteller vs. Rechtspopulisten

Martin Walser: "Die AfD wird von selbst verschwinden"

Winfried Kretschmann vom Bündnis 90 die Grünen, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg

Baden-Württembergs Ministerpräsident

Winfried Kretschmann – Teufel in Grün

Presseschau zum Tod Reich-Ranickis

Ende einer Epoche

So lief der erste Konklave-Tag

Der erste Rauch ist - sehr schwarz

Zum Tod von Thomas Schäuble

Das Ländle, der Wolfgang und die Politik

Autor Martin Walser

Die Zeit läuft den Ideen davon

Walser-Roman "Das dreizehnte Kapitel"

...doch das Wasser war viel zu tief

Martin Walser

Der literarische Provokateur wird 85

Lesung der Woche: Martin Walser

Glaube, Liebe, Leben

"Muttersohn"

Walser muss dran glauben

Bucherscheinung

Walsers heiliger Muttersohn

Autor der "Raumpatrouille"

Oliver Storz verstarb mit 82 Jahren

Martin Walser im stern

"Ich lasse mir einen anständigen Tod servieren"

Umfragehoch für Trittin & Co.

Wie grün wird Deutschland noch?

Von Jens König

Polemisch, boshaft, leidenschaftlich

Marcel Reich-Ranicki wird 90

Walser zur Vaterschafts-Enthüllung

"Ob es stimmt, wissen Männer nie"

Martin Walser bestätigt

Verleger Jakob Augstein ist sein Sohn

Jakob Augstein verrät

Martin Walser ist der leibliche Vater des Verlegers

Überraschende Enthüllung

Martin Walser ist Jakob Augsteins Vater

Deutsches Literaturarchiv

Marbach erhält Suhrkamp-und Insel-Archive

Herlinde-Koelbl-Ausstellung

Was machen die Leute eigentlich im Bett?

Von Anja Lösel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.