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Erst die Pflicht, dann die SPD, dann er selbst

Helmut Schmidt kündigte sich mit der Trillerpfeife an, beschimpfte Präsidenten, war Offizier, Weltökonom, Antiterror-Kämpfer. Er legte die Saat für die Währungsunion, die Abrüstung und die Grünen. Nachruf auf einen großen Kanzler.

Von Hans Peter Schütz

  Schmidts Ehefrau Loki starb am 21. Oktober 2010. Hier verlässt er am 1. November 2010 die Trauerfeier in der Hamburger Hauptkirche Sankt Michaelis.

Schmidts Ehefrau Loki starb am 21. Oktober 2010. Hier verlässt er am 1. November 2010 die Trauerfeier in der Hamburger Hauptkirche Sankt Michaelis.

"Die Arbeit ist erledigt", meldet Kanzleramtsminister Hans-Jürgen Wischnewski per Telefon ins Lagezentrum des Kanzleramts. Es ist 0.12 Uhr, Montag 18. Oktober 1977. Der Kanzler weint. Tränen der Erleichterung. Und der Freude. Helmut Schmidt trug ein Rücktrittschreiben in der Tasche, geschrieben für den Fall, dass die Befreiungsaktion scheitert.

Die Befreiung von 191 Geiseln an Bord der Lufthansa-Maschine "Landshut" auf dem Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu war geglückt. Im Gefängnis von Stuttgart-Stammheim verübte die Führung der Roten Armee Fraktion (RAF) kollektiven Selbstmord. Andreas Baader, Jan-Carl Raspe erschossen sich mit eingeschmuggelten Waffen, Gudrun Ensslin erhängte sich. Das RAF-Kommando "Siegfried Hausner" machte seine Drohungen wahr und ermordete Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer. Der Terror der RAF hielt noch einige Jahre an, doch sie war an diesem Tag bereits gescheitert. Gescheitert an einem Mann, der sich in dieser seiner schwersten Stunde zu unnachgiebiger Konsequenz gezwungen hatte.


Schleyer und die Tränen

Die Würdigung des Kanzlers Helmut Schmidt kommt an der Szene seines Tränenausbruchs nicht vorbei. Er selbst hat dazu gesagt, dass er diesen Moment am liebsten ungeschehen gemacht hätte. Es sei ein Fehler gewesen, seine Tränen und Gefühle zuzugeben, aber "der Tatbestand ist zutreffend", sagte der Mann, der sich als "eiserner Kanzler" verstand. Nicht ohne Stolz schrieb er später in seinem Buch "Weggefährten": "Seit ich ein erwachsener Mann bin, habe ich fast immer meine Tränen unterdrücken können."

Noch im Februar 1975, Schmidt lag mit hohem Fieber zu Bett, hatte er nachgegeben, als der Berliner CDU-Politiker Peter Lorenz entführt worden war. Für dessen Freilassung durften RAF-Terroristen in den Nahen Osten fliegen. Eine Entscheidung, die der Kanzler sich nie verzieh. Danach sprach er auf einem Spaziergang durch den Garten des Bonner Kanzleramts mit seiner Frau darüber, was geschehen solle, falls einer von ihnen in die Gewalt der RAF fallen sollte. Das Ehepaar war sich einig, wie Loki Schmidt später erzählte: In diesem Fall dürfe der andere nicht nachgeben.

Rationalität der Entscheidung

Hätte der Staat sich erpressen und die Terroristen freilassen sollen? Nein, hat Schmidt entschieden. Vor dem Bundestag sagte er zu Schleyers Tod: "Zu dieser Verantwortung stehen wir auch in der Zukunft, Gott helfe uns!" Eine vergleichbare Entscheidung ist bisher keinem anderen Kanzler aufgebürdet worden. Schmidt hatte Schleyer sehr geschätzt - und musste dies bei seiner Entscheidungsfindung ausblenden. Ein Politiker muss handeln, so Schmidt, wenn er seine moralische Legitimation geprüft hat, wenn die Analyse der politischen Situation erfolgt ist und sich in ein "Urteil der Vernunft" umsetzt. Dann muss die Entscheidung stehen. Handeln als rationaler Prozess - oft sprach er von "kritischer Rationalität" -, das war die oberste Maxime dieses Mannes.

Er war der Kanzler der Aktion und des Machbaren. Und sein Leben lang hat ihn ein Pflichtethos getrieben. "Im Dienen verzehre ich mich", hat er einmal gestanden. Das war nicht so daher gesagt, um seine eigene Leistung zu überhöhen. Kein anderer Kanzler hat sich ohne Rücksicht auf seine Gesundheit derart ausgebeutet im Amt wie Schmidt; 16-Stunden-Tage waren keine Seltenheit. Mindestens 60 seiner bis zuletzt geliebten Mentholzigaretten am Tag, literweise Cola, süßer Tee und Gebäck. Das war der schnelle Weg zum Herzschrittmacher, der ihm im Oktober 1981 eingesetzt wurde.

Das Leben, die Pflicht

Es war dieses Pflichtbewusstsein, das den 1918 in Hamburg geborenen Helmut Heinrich Waldemar Schmidt sein Leben lang ausgezeichnet und bis zu seinem Tod angetrieben hat. Deswegen diente er in der Wehrmacht bei der Flakartillerie, deswegen vertuschte er, dass sein Vater der uneheliche Sohn eines deutschen jüdischen Kaufmanns war, denn er hätte als "Vierteljude" vermutlich nicht Offizier werden dürfen.

Pflichtbewusstsein kennzeichnete die 31 Jahre, die er im Bundestag saß (von 1953 bis 1962 und von 1965 bis 1987); die drei Jahre als SPD-Fraktionsvorsitzender während der Großen Koalition unter Kurt-Georg Kiesinger, in der er mit seinem CDU-Partner Rainer Barzel glänzend harmonierte und die er einmal seine schönste Zeit in der Politik nannte; die Zeit im Kabinett Willy Brandts als Verteidigungsminister, als Finanz- und Wirtschaftsminister.

"Paul, Du störst!"

Nach seiner Wahl zum Bundeskanzler am 16. Mai 1974 pflegte er den Beamten im Kanzleramt zuweilen sein Kommen per Trillerpfeife anzukündigen. Und bei der ersten Sitzung seines Kabinetts knallte er den Ministern eine Liste von 251 Aufgaben auf den Tisch, selbstverständlich "sofort" zu erledigen. "Schmidt-Schnauze" war er schon nach wenigen Jahren im Parlament genannt worden, vor allem wegen seiner leidenschaftlichen Rededuelle mit Franz-Josef Strauß. Als Kanzler nannte man ihn in Frankreich "Le Feldwebel". In den USA hieß es, er behandle sein Kabinett "wie eine Bande unartiger Kinder". Und wir Journalisten mussten uns daran gewöhnen, dass er uns scharf ermahnte, doch "nur vernünftige Fragen" zu stellen - dass er am liebsten das Wörtchen "gefälligst" hinzu gesetzt hätte, war unüberhörbar.

Das Klischee des "Machers Schmidt" war früh geprägt, er selbst verstand Politik vor allem als "pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken". Als im Frühjahr 1962 die Hamburger Elbdeiche in einer Sturmflut brachen, das Wasser das Leben tausender Menschen bedrohte, riss der Innensenator das Krisenmanagement rigoros an sich. Als der Hamburger Bürgermeister Paul Nevermann endlich ins Krisenzentrum kam, wurde er von seinem Senator rüde abgebürstet: "Paul, du störst!" Der Erfolg bestätigte ihn. Dank Schmidt wurde mehr als 1000 Menschen das Leben gerettet. Die Hamburger SPD hat dies nicht gehindert, ihm 1966, nach seiner Rückkehr in den Bundestag, den Landesvorsitz zu verweigern.

Die SPD erträgt ihn nur

Die SPD hat sich an den Mann mit der Prinz-Heinrich-Mütze nie richtig gewöhnt, geliebt wie einen Willy Brandt hat sie ihn sowieso nicht. Die Partei und Helmut Schmidt, das war, wie einer seiner Biographen schrieb, "eine erbitterte Freundschaft". Oskar Lafontaine, einer seiner politischen Enkel, sagte, Schmidt habe "Sekundärtugenden", mit denen sich auch ein KZ betreiben lasse. Auch unter seinen direkten Kollegen ging es rau zu. Brandt, Herbert Wehner und Schmidt hatten die SPD zwar an die Macht geführt. Aber das Trio war eine Ansammlung von Männern, in der Intrigen, Kränkungen und Unterstellungen mit ausgiebiger Bosheit gepflegt wurden. Unvergessen, wie Schmidt seinen Genossen auf einem Parteitag einmal zurief: "Ihr beschäftigt euch mit der Krise des eigenen Gehirns statt mit den ökonomischen Bedingungen."

Nach dem Visionär Brandt, den die SPD verehrte, der Macher Schmidt, das war für die Partei ein Kulturbruch, der viele Genossen überforderte. Hätte Brandt nach der Guillaume-Affäre nicht befunden, "der Helmut muss es machen", weil die SPD damals unter die 30-Prozent-Marke gerutscht war und ihre Abwahl bei der Bundestagswahl 1976 befürchten musste - wer weiß, ob sie diesen Schmidt im Kanzleramt akzeptiert hätte.

Liebe ist aus dieser Liaison auch später nie geworden. Die SPD ertrug den Mann in den ersten Jahren respektvoll, ehe sie sich ihm, auch betrieben vom Immer-Noch-Vorsitzenden Willy Brandt vollends entfremdete. Aber das von den eigenen Parteifreunden gerne gepinselte Bild vom ökonomischen Oberlehrer der Nation war eine Karikatur seiner politischen Leistungen.

Nato-Doppelbeschluss und "Rentenlüge"

Von ihm stammt die Idee regelmäßiger Gipfeltreffen der wichtigsten Industriestaaten. Ihm ist das Europäische Währungssystem zu danken, ein entscheidender Schritt zur Einheit Europas. Seine von der SPD massiv angegriffene Sicherheitspolitik, darunter die Nachrüstung mit Pershing-Raketen, hat die Abrüstungserfolge der 80er Jahre erst möglich gemacht, denn nun konnte der Westen aus einer starken Position heraus verhandeln. Und Schmidt hat das Land in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten mit Pragmatismus solide geführt. Dies gegen die eigene Partei, deren linker Flügel nicht einsehen wollte, dass die Deutschen zu lange über ihre Verhältnisse gelebt hatten.

Nach der nur knapp gewonnenen Bundestagswahl 1976, bei der die Koalition mit der FDP nur zehn Stimmen Vorsprung im Bundestag hatte und Schmidt mit nur einer Stimme über der absoluten Mehrheit wiedergewählt wurde, unterlief ihm ein folgenschwerer Fehler - das "Rentendebakel": Vor der Wahl hatte er zehn Prozent höhere Renten versprochen, was jedoch die Rentenkasse überfordert hätte. Schmidt wollte wortbrüchig werden, fiel dann aber um und erhöhte die Renten zum Juli 1977 doch noch um 9,9 Prozent. Seither schmälerte die "Rentenlüge" sein Ansehen erheblich. Das Vertrauen in den Macher nahm dadurch erheblichen Schaden. Hinzu kam, dass er das gestiegene Umweltbewusstsein und die wachsende Skepsis gegenüber der Kernenergie für Larifari-Geschwätz einer verwöhnten Wohlstandsgesellschaft hielt. Ohne Schmidts Vernachlässigung dieser neuen Themen wäre den Grünen der Aufstieg zu einer parlamentarischen Kraft vielleicht nicht geglückt.

Telefonat mit Carter und Breschnew

Schmidt fühlte sich als preußischer Hanseat, dem es Genugtuung bereitete, seine "Pflicht erfüllt zu haben". Seine Werte waren Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. Er verstand sich "als leitender Angestellter der Republik", der sich an den sich verschärfenden ökonomischen Problemen (1,3 Millionen Arbeitslose 1981, steiler Anstieg der Spritpreise) und außenpolitischen Streitfragen bis zur Erschöpfung abarbeitete. Es gelang ihm, die USA zum Nato-Doppelbeschluss zu überreden, auch dies ein langwieriger Prozess. Gerhard Schröder, damals Juso-Chef, durfte den Kanzler in seinem Büro besuchen, wo Schmidt gerade ins Telefon brüllte. Dann wandte er sich dem Besucher zu und sagte: "Dass man diesen Arschlöchern immer die Welt erklären muss..." Er hatte soeben mit US-Präsident Jimmy Carter gesprochen und auch mit Leonid Breschnew.

Dass führende Sozialdemokraten frontal gegen den Doppelbeschluss mobil machten, empfand Schmidt als Verrat, zumal die Ablehnung auch noch von Brandt gedeckt war. War denn seine Forderung, Mittelstreckenraketen in Europa aufzustellen, nicht vernünftig, wenn damit die abgebrochenen Abrüstungsgespräche mit Moskau wieder in Gang kommen könnten? Wäre die Sowjetunion dann nicht vielleicht bereit, ihr riesiges Arsenal an Mittelstreckenraketen abzubauen?

"Leider in der falschen Partei"

Es hat Schmidt zur Weißglut ergrimmt, dass Hunderttausende den Schlager mitsummten "Ein bisschen Frieden", mit dem Nicole 1982 den Grand Prix d'Eurovision de la Chanson gewann. Auf dem Hamburger Kirchentag redete Erhard Eppler massiv gegen die Schmidt'sche Politik, bald darauf versammelten sich 350.000 Menschen auf der Bonner Hofgartenwiese, wo erneut der Genosse Eppler mit Brandts Segen den Kanzler mit dem Satz attackierte, Deutschland werde mit dessen Politik zum Schießplatz der Supermächte. Im nahe gelegenen Kanzleramt wurde die Kundgebung als Verrat an der Realpolitik Schmidts verstanden.

Als er am 1. Oktober 1982 nach der Wahl von Helmut Kohl zum Kanzler den Bundestag verließ, fühlte er sich allerdings auch von der FDP hintergangen. Dieser treulose, undankbare Hans-Dietrich Genscher! Diese Wut hatte eine Vorgeschichte: Die Liberalen hatten bei der Bundestagswahl 1980 dank des Unions-Kanzlerkandidaten Strauß erheblich Stimmen gewonnen. 10,6 Prozent statt zuvor 7,1 Prozent. Viele Konservative hatten FDP gewählt, um den SPD-Kanzler Schmidt gegen Strauß zu stärken. Schmidt befand sich auf der Höhe seines Ansehens in der Bevölkerung. "Ein guter Mann, leider in der falschen Partei", sagten viele CDU-Wähler.

Die Phase des Machtzerfalls

Schmidt gratulierte erst Genscher in der FDP-Zentrale, ehe er hinüberging zur SPD. Viele Genossen waren sauer, Herbert Wehner voran. Ihre neue Stärke nutzten die Liberalen, traten dem Kanzler selbstbewusster gegenüber, dem zudem immer erkennbarer der Rückhalt in der eigenen Partei fehlte. Auch Rücktrittsdrohungen brachten Schmidt die verlorene Autorität in der SPD nicht zurück. Brandt nahm eindeutig Partei für die Friedensbewegung und die Nachrüstungsgegner. Schmidt war jetzt ein Getriebener der eigenen Leute. Sein Machtzerfall war nicht mehr aufzuhalten. In der SPD war man bereit, für ein Nein zur Nachrüstung auch auf die Oppositionsbank zu wechseln.

Schmidt will im Sommerurlaub im August 1982 am Brahmsee selbst das Ende der Koalition beschlossen haben. Ob das stimmt, ist ungewiss. Das Ende der sozialliberalen Koalition kam jedenfalls schnell. Otto Graf Lambsdorff legte sein "Wende-Papier" vor, Genscher verlangte den "Willen zu einer Wende". Schmidt war fest überzeugt, dass die Liberalen damit nur einen Vorwand zum Ausstieg suchen. Der Kanzler wollte daher die vier FDP-Minister feuern, Genscher erklärte schnell den Rücktritt des Quartetts, als er von der Absicht hörte. Am 17.September 1982 war die Koalition zu Ende.

Ein Händedruck mit Kohl

Am 1. Oktober 1982 wird Kohl zum Kanzler gewählt. Helmut Schmidt, auch in dieser Situation ein großartiger Inszenator seiner selbst, geht langsam zu Kohl hinüber und schüttelt ihm die Hand. Dann geht er gesenkten Kopfes zurück zu seinem Platz. Als er wenig später das Kanzleramt übergibt, sagt er: "Meine Frist ist abgelaufen, Ihre hat begonnen."

Es gibt keinen Zweifel, dass die letzte Lebenszeit des Helmut Schmidt, so präsent er in der Politik noch immer war, von tiefer menschlicher Einsamkeit geprägt waren. Besuchern, die er schätzte, verbarg er seine Tränen zuweilen nicht, wenn sie sich wieder bei ihm zuhause verabschiedeten.

Es war der Tod seiner Frau Loki, die im Herbst 2010 im Alter von 91 Jahren gestorben ist, der ihn in einer Trauer zurückließ, die er nur schwer ertragen konnte. Der Abschied von dieser Frau nach über 80 Jahren Gemeinsamkeit und 68 Jahren ehelicher Zweisamkeit, hatte für ihn die Welt um ein sehr großes Stück ärmer gemacht.

Nahe, ohne einander einzuengen

Diese beiden Menschen waren sich nah, ohne sich gegenseitig einzuengen. Loki sagte einmal: "Ich habe von der gegenseitigen Erziehung in der Ehe nichts gehalten. Man hat schließlich jemanden geheiratet, weil er so ist, wie er ist." Als Loki einmal im Badezimmer gestürzt war und sich das Bein gebrochen hatte, blieb sie stundenlang mit Schmerzen auf dem Boden liegen, aus Angst, ein Anruf könne ihren herzkranken Mann, der einen Termin in Berlin wahrnahm, zu sehr belasten. Erst die Haushaltshilfe holte dann im Morgengrauen einen Krankenwagen.

Wenige Monate vor seinem Tod gestand Schmidt im stern seine große Liebe betrogen zu haben. "Diese sogenannte Krise liegt auch 40 Jahre mindestens zurück. Wenn Sie die Dauer unserer Ehe, 68 Jahre, nehmen, das soll uns erst jemand nachmachen", sagte er. Als er nach Lokis Tod einmal gefragt wird, wie es ihm gehe, antwortete er: "Nicht ganz so gut wie vor einem Jahr." Das war seine Art, den tiefen Schmerz in Worte zu fassen.

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