Als der Volljurist Gröhe 2008 Staatsminister der Kanzlerin wurde, was er jedoch nur ein Jahr lang war, hieß es spöttisch: "Merkel hat einen neuen Strippenzieher." Er selbst lehnt diese Funktionszuweisung strikt ab und sieht sich eher als "gut gelaunten Familienmenschen". Gröhe, Vater von vier Kindern, ist als Generalsekretär der diplomatische Verbindungsoffizier zwischen Partei, Fraktion und Kanzlerin. Wo immer es in diesem Umfeld kracht, beruhigt Gröhe die Gemüter und verkauft den Berliner Journalisten den Konflikt als echten Beweis innerparteilicher Demokratie. Ego-Trips liegen ihm völlig fern. Sein wichtigstes Ziel: die Verteidigung der schwarz-gelben Koalitionsmehrheit. Gröhe ist Mitglied im mächtigen CDU-Landesverband Nordrhein-Westfalen und gläubiger Christ.
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CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe ist auf dem Parteitag in Karlsruhe im Amt bestätigt worden.
Als erster führender SPD-Politiker ist Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid auf Gegenkurs zur Finanztransaktionssteuer in ihrer geplanten Form gegangen.
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Die CDU will ihr Wahlprogramm erst drei Monate vor der Bundestagswahl vorlegen - Generalsekretär Hermann Gröhe kündigt aber schon vorab den Verzicht auf Steuererhöhungen an. "Wir werden Steuererhöhungen klar ausschließen", sagte er am Freitag in Berlin.
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Er ist Christ, er ist Schütze, er passt nicht so ganz zum schwarz-gelben Mainstream - deshalb ist die Berufung von Hermann Gröhe zum CDU-Generalsekretärs schon eine Überraschung. Wer ist Gröhe? Und warum wollte Merkel ihn?
Kurz vor der Entscheidung über ein mögliches Plagiatsverfahren gegen Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe der Ministerin Rückendeckung gegeben.
Die Schlachten sind geschlagen, das Wahlergebnis in Niedersachsen steht fest. Doch welche Schlüsse haben die Parteien aus der Landtagswahl gezogen? Der Tag der Wahlanalyse zum Nachlesen.
In der Debatte um die Bekämpfung der Altersarmut hat sich CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe gegen eine zu schnelle Angleichung der Mütterrenten ausgesprochen.
Mit scharfen Angriffen auf den jeweiligen politischen Gegner sind die Parteien ins Wahljahr gestartet: CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe warf SPD und Grünen einen Linkskurs vor, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bezichtigte die Union der Orientierungslosigkeit.
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