American Airlines

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American- Airlines-Maschine

Mögliches Einschussloch an American-Airlines-Maschine nach Kolumbien-Flug entdeckt

An einem aus dem kolumbianischen Medellín kommenden Flugzeug der US-Fluggesellschaft American Airlines ist Medienberichten zufolge ein mögliches Einschussloch entdeckt worden. American-Airlines-Mitarbeiter hätten außen an der Maschine eine "Perforation" festgestellt, zitierte der Sender ABC News am Mittwoch aus einer Mitteilung der Fluggesellschaft. Das Flugzeug sei daraufhin "sofort" außer Dienst gestellt worden, um "Inspektionen und zusätzliche Reparaturen" vorzunehmen.
Bergungsarbeiten im Potomac nach dem Unglück

Ermittler: Tödliche Kollision am Himmel über Washington war vermeidbar

Der Zusammenstoß zwischen einem Linienflugzeug und einem US-Armeehubschrauber über Washington mit 67 Toten vor einem Jahr war laut den Untersuchungsergebnissen "zu 100 Prozent vermeidbar". Dies sagte die Chefin der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, Jennifer Homendy, am Dienstag (Ortszeit) in einer öffentlichen Anhörung. Dabei prangerte sie schwere Versäumnisse im Vorfeld des Unglücks an. Klare Empfehlungen ihrer Behörde für den Flugverkehr in der Gegend seien missachtet worden: "Es ist eine Schande". 
Wartende Reisende am Flughafen in Chicago

US-Haushaltssperre: Mehr als 1200 Inlandsflüge gestrichen

Die Haushaltssperre in den USA hat erstmals zu Flugausfällen im größeren Umfang geführt. Am Freitag wurden laut dem Portal "FlightAware" mehr als 1200 Inlandsflüge gestrichen. 40 Flughäfen waren von den Ausfällen betroffen, darunter die Airports in Chicago und Los Angeles. Internationale Verbindungen blieben zunächst unberührt. Ein Ende des sogenannten Shutdowns ist weiterhin nicht absehbar.
Bergungsarbeiten nach dem Flugzeugunglück im Potomac

Flugzeugabsturz in Washington: Höhenmesser im Hubschrauber zeigte wohl falsche Höhe an

Ein halbes Jahr nach dem Zusammenstoß zwischen einem Passagierflugzeug und einem Militärhubschrauber in Washington mit 67 Toten haben Untersuchungen ergeben, dass die Höhenangaben auf Messeräten des Hubschraubers womöglich um mehrere Dutzend Meter von der tatsächlichen Höhe abwichen. Die Nationale Behörde für Transportsicherheit (NTSB) beendete am Freitag (Ortszeit) eine mehrtägige Anhörung von Experten und Vertretern der an dem Unglück beteiligen Parteien, darunter Unternehmen, Behörden und Fluglotsen.