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Kartoffel des Jahres ist in diesem Jahr die Bintje.
Die EU-Kommission hat zurückhaltend auf den Antrag des Chemiekonzerns BASF reagiert, bis 2014 oder 2015 eine gentechnisch veränderte Kartoffel für die Herstellung von Lebensmitteln in der EU zuzulassen.
Die britische Küche hat nicht den besten Ruf. Eine neunjährige Schülerin aus Schottland weiß warum: Sie fotografiert für ihren Blog das tägliche Essen der Schulkantine.
Der Chemie-Konzern BASF wird in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt gentechnisch veränderte Kartoffeln der Sorte Amflora anbauen.
Der BASF-Konzern kann seine in Mecklenburg-Vorpommern geernteten genveränderten Kartoffeln weiterverwenden.
Nach dem Auftauchen einer nicht zugelassenen Sorte von Gen-Kartoffeln auf einem Feld in Schweden ist der BASF-Konzern von der EU-Kommission gerügt worden.
Mit stern.de kann jeder kochen lernen: In der fünften Folge unserer Aktion "Deutschland lernt kochen" zeigen Ihnen Food-Redakteur Bert Gamerschlag und seine Schülerin Audrey Pohl-Grosser, wie Sie locker-leckeres Kartoffelpüree zubereiten können.
Das türkische „Zucker Fest“ ( Seker Bayrami) -und mit ihm mehrere Tage türkisches Essen vom aller Feinsten- liegen zwar gerade erst hinter mir, aber dennoch will ich den Start in die neue Woche mit einem kulinarischen Thema beginnen:-) Wer meint es existiere nur der „ Döner“ in all seinen Variationen als türkisches Fast Food Erlebnis der irrt, denn es gibt noch etwas viel besseres, um sich den Magen so vollzuschlagen, dass man noch Tage später davon zehrt: Eine speziell auf türkische Art zubereitete Kartoffel die sich „Kumpir“ nennt was frei übersetzt soviel wie „gebackene Kartoffel“ heisst. Die Ursprünge leiten sich sogar aus dem pfälzischen Wort Krumbeere (aus Grundbirne) ab und fanden ihren Weg über den Balkan bis in die Türkei. Eine grosse Kartoffel wird in Folie verpackt in einem speziellen Ofen gebacken. Danach wird sie in der Mitte durchgeschnitten und mit Käse und Butter im inneren zerdrückt. Auf dieser „Basis“ entscheidet dann der Kunde welche weiteren Zutaten er auf seiner Kumpir haben möchte und kann aus unterschiedlichsten Variationen auswählen. Das fängt bei Joghurt, Mais, Hummus, Oliven, Wurst und Gurken an und hört bei mindestens weiteren Salatblättern, Majonaise und Ketchup auf. Eine Kalorienbombe ersten Grades, aber extrem lecker:-) Ich habe meinen ersten Kumpir, wie die meisten Touristen, in dem Stadtteil Ortaköy gegessen wo man auf dem „Marktplatz“ mehrere Holzbuden nebeneinander findet, die alle nur ein Produkt anbieten: „Kumpir“. Vor ein paar Tagen wurde ich von meinem guten Freund „Metin Demir“ zu der Eröffnung seines neuesten Kumpir Geschäfts in Taksim eingeladen. Metin ist einer der ersten und erfolgreichsten Franchise Unternehmer in der Türkei und hat „Mr. Kumpir“ vor einiger Zeit gegründet. ( www.mrkumpir.com ). Innerhalb kürzester Zeit konnte er bereits zig Kumpir Geschäfte in Istanbul und weiteren Städten in der Türkei eröffnen und ist mittlerweile sogar in Deutschland, Holland, Österreich, Griechenland, Zypern, USA, Kanada, Saudi Arabien etc. mit seinen Läden vertreten, respektive durch seine Franchisenehmer. Er hat sich vorgenommen in den nächsten Jahren mehrere 1.000 Geschäfte weltweit eröffnen zu wollen! Die Eröffnung seines neuesten Geschäfts in Taksim soll sein „Flagshipstore“ sein, denn wer etwas aus dem Fastfood Sektor in Istanbul auf sich hält, der muss dort vertreten sein. Die Mietkosten sind irre, man muss gar sogenanntes „Luftgeld“ zahlen, um überhaupt dort einen Shop zu erhalten, aber die Umsätze sind dafür auch gewaltig. Ein solcher Laden kann im Monat locker auf mehrere Hundertausend Dollar Umsatz kommen. Was man sich in Deutschland auch nicht unbedingt vorstellen kann, bei der Eröffnung einer solchen Art von Geschäft, sind der Zuspruch der Medien (mehrere türkische Fernsehsender kamen zur Eröffnung) und auch die „Prominenz“ aus Wirtschaft und Politik, die zugegen war. Von Bürgermeistern, Abgeordnteten bis hin zu grossen Wirtschaftsführern war an diesem Tag alles vertreten. Guten Appetit:-) Beste Grüsse aus Istanbul Mario
Dass die gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora jetzt in Europa angebaut werden darf, muss nicht auf Begeisterung stoßen. Denn bisher hat die Grüne Gentechnik noch keinen Grund geliefert, sie zu schätzen. Das ändert auch Amflora nicht.
Sie ist nicht zum Verzehr geeignet, sondern soll lediglich Stärke für die Papier- und Klebstoffindustrie liefern: die umstrittene Genkartoffel Amflora. Nun darf sie - abgesegnet durch die EU-Kommission - offiziell im Freiland angebaut werden.
Hinter dem klangvollen Namen "Amflora" versteckt sich eine genetisch veränderte Industriekartoffel zur Stärkegewinnung. Seit acht Jahren versucht ihr Züchter, der BASF-Konzern, die EU von einer Zulassung zu überzeugen. Doch das heiße Eisen genetisch veränderter Pflanzen fasst die EU nur höchst ungern an.
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