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Der groß angekündigte Raketenstart endete für die kommunistische Führung in Nordkorea in einem Debakel: Statt kurz vor dem 100.
Nordkorea treibt die Vorbereitungen für den umstrittenen Start einer Langstreckenrakete voran.
Nordkorea treibt die Vorbereitungen für den umstrittenen Start einer Langstreckenrakete voran.
Er feierte Orgien in 32 Residenzen, hielt sich Schauspieler als Leibeigene und stand der schlimmsten Diktatur der Welt vor. Aber aus den Schatten seines Vaters konnte Kim Jong Il nie treten.
Kaum ein Regime verschließt sich derart wie Nordkorea. Dem Fotografen Gary Knight, der eine Woche lang als Tourist durchs Land gereist war, gelang es, heimlich Bilder von einem isolierten Land zu machen. Ein Tagebuch.
Hartnäckig hielten sich in der Vergangenheit Gerüchte, Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un habe sich diversen Schönheitsoperationen unterzogen, um seinem Großvater Kim Il Sung zu ähneln.
Seit fast 70 Jahren herrscht die Familie Kim über das international weitgehend isolierte Nordkorea.
Für den heldenhaften Versuch, Porträts von Nordkoreas Staatsgründer Kim Il Sung aus ihrem überfluteten Elternhaus zu retten, ist eine 14-jährige Nordkoreanerin posthum geehrt worden.
Bei pompösen Feierlichkeiten zum 100.
Nordkorea hat am Sonntag den 100.
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Kim Il-sung – frühere Umschrift auch Kim Ir-Sen, mit Geburtsnamen Kim Song-chu – war ab dem Jahr 1948, spätestens ab Ende der 1950er Jahre, bis zu seinem Tode der unumstrittene diktatorische Machthaber Nordkoreas. Auch danach wurde er von der nordkoreanischen Regierung als „ewiger Präsident“ bestätigt. Im zum Mausoleum umgebauten Kumsusan-Palast in Pjöngjang ist sein Leichnam aufgebahrt und kann dort besichtigt werden.