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Das umstrittene Betreiberkonsortium Toll Collect soll nun doch weiter die satellitengestützte Lkw-Maut in Deutschland entwickeln und eintreiben.
In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat sich das Unternehmen mit ihrem früheren Konzernchef Kai-Uwe Ricke und ihrem früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel über die Zahlung von Schadensersatz gütlich geeinigt.
Die Deutsche Telekom hat Telefondaten von Mitarbeitern und Journalisten ausspähen lassen - die Staatsanwaltschaft ermittelt. Aber was bedeutet der Skandal für die Kunden? Welche Folgen muss der Konzern fürchten? stern.de beantwortet alle Fragen rund um den Skandal.
"Betrug", "Abzockerei", "kalte Enteignung" - auf der letzten Hauptversammlung von T-Online kannte die Wut der Aktionäre kaum Grenzen. Auch wenn die Fusion mit der Telekom nicht mehr zu verhindern ist - es wird ein gerichtliches Nachspiel geben.
Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke wird nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa noch heute zurücktreten. Der bisherige T-Mobile-Chef René Obermann soll schon am Montag Rickes Amt übernehmen.
Die Telekom verliert Kunden, Marktanteile und Gewinn - auch weil es im Unternehmen zuviele Häuptlinge gibt. Das könnte den Oberhäuptling Kai-Uwe Ricke den Kopf kosten, analysiert die "Financial Times Deutschland".
Im Prozess um die Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat Ex-Konzernchef Kai-Uwe Ricke eine Mitwisserschaft an der systematischen Auswertung von Telefonverbindungsdaten bestritten.
Im Prozess um die Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat das Landgericht Bonn am Freitag mit der Vernehmung von Ex-Konzernchef Kai-Uwe Ricke begonnen.
Im Prozess um die Spitzesaffäre bei der Deutschen Telekom wird Ex-Konzernchef Kai-Uwe Ricke später als geplant als Zeuge aussagen.
Unerfreuliche Post für Klaus Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke: Die beiden ehemaligen Telekom-Topmanager werden in einem Anwaltsschreiben aufgefordert, wegen der Spitzelaffäre je eine Million Euro Schadensersatz an ihren früheren Arbeitgeber zu überweisen.
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