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Microsoft hat sich im März 2011 einer ehrgeizigen Mission verschrieben und startete die Aktion "The IE6 Countdown". Das Ziel ist, die Nutzung des Internet Explorers 6 weltweit auf unter ein Prozent zu schrauben.
Microsoft behauptet, Google umgehe bestimmte Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers, um das Internetverhalten der Nutzer verfolgen zu können. Google sagt, lediglich veraltete Cookie-Technik zu ignorieren - wie Tausende anderer Websites auch.
In Deutschland ist Firefox ein Star. Über 40 Prozent der Bundesbürger nutzen den Internet Browser der Mozilla Foundation fürs Surfen im Web. Auch International ist Firefox auf dem Sprung, den Internet Explorer zu überrunden. Doch das ist nicht die einzige Sorge von Microsoft.
Microsoft hat angekündigt, automatische Upgrades beim Internet Explorer einzuführen. Zunächst wird die Auto-Funktion in Australien und Brasilien gestartet.
Einige haben das richtig persönlich genommen: Intelligenztests sollen gezeigt haben, dass die Nutzer des Internet Explorers viel dümmer sind als die User der anderen Browser. IE-Fans wurden daraufhin zu Wutbürgern. Doch jetzt ist klar: Alles nur ein Witz!
Android, Google TV, Chrome und nun auch Chrome OS: Der Internetkonzern versucht, mit den verschiedensten Plattformen die Märkte für Smartphones, Computer und Fernseher aufzurollen. Die Erfolgsaussichten könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein.
Der Internetbrowser Firefox hat den Kampf gegen den Marktführer Microsoft aufgenommen. Der "Anführer" des Firefox-Projektes ist noch ein Teenager.
Der kostenlose Internet-Browser "Firefox" gilt als aussichtsreichster Konkurrent des Internet Explorers. Die erste offizielle Version verbessert mit hoher Geschwindigkeit und vielen tollen Ideen das Surfvergnügen.
Microsoft hat nach fünf Jahren eine neue Version des Internet Explorers bereit gestellt. Das schon von der Konkurrenz bekannte "Tabbed-Browsing" und zusätzliche Sicherheitsfunktionen sollen die Marktposition des Browsers festigen.
Mehr Sicherheit beim Surfen: Der nächste Internet Explorer soll Anwender so weit wie möglich vor Gefahren und Attacken im Netz schützen. Dazu hat Microsoft Angebote in gut und böse eingeteilt.
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