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Das Abendgebet in Etzelsbach ist zu Ende. 90.000 Pilger feierten die Marienvesper mit Benedikt XVI., der per Helikopter seine nächste Station anfliegt. Verfolgen Sie den Papstbesuch im Liveticker.
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat nach dem Bericht der Untersuchungskommission zum Terror-Trio Konsequenzen angekündigt. Das Gutachten lege sowohl individuelles als auch strukturelles Versagen schonungslos offen, erklärte Lieberknecht in Erfurt.
In seltener Eintracht hat die schwarz-gelb-rot-grüne Gauck-Koalition ihren Kandidaten gewählt. Hier zeigen wir die Bilder dieses besonderen Frühlingsfestes.
Trotz der Wahlniederlage in NRW stärkt Kanzlerin Angela Merkel Norbert Röttgen als Umweltminister den Rücken. Die SPD sieht den rot-grünen Erfolg am Rhein als Modell für Berlin.
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) drängt darauf, für ein neues NPD-Verbotsverfahrens alle V-Leute aus der rechtsextremen Partei abzuziehen.
Die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht ist auch im zweiten Anlauf bei der Wahl zur thüringischen Ministerpräsidentin gescheitert. Die 51-Jährige erhielt am Freitag im Erfurter Landtag erneut 44 von 87 abgegebenen Stimmen.
Der schwarz-rote Koalitionsvertrag in Thüringen ist unter Dach und Fach: Nach knapp zweiwöchigen Verhandlungen einigten sich CDU und SPD auf den Abschlusstext. Die SPD erhält die Hälfte der Ministerien, dafür wird die bisherige Sozialministerin Christine Lieberknecht die erste CDU-Politikerin an der Spitze eines Bundeslandes.
Die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat sich gegen eine Senkung des Solidaritätszuschlags ausgesprochen, wie er von der schwarz-gelben Regierungskoalition erwogen wird.
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat Verständnis dafür geäußert, dass Menschen von dem Ökumenetreffen mit Papst Benedikt XVI.
Angesichts der Sorgen um Opel sind die Ministerpräsidenten der vier betroffenen Bundesländer mit der Unternehmensspitze zusammengekommen.
Die Landesregierungen von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen wollen heute über eine mögliche Klage gegen den Länderfinanzausgleich beraten. Sie finden den Ausgleich ungerecht und leistungsfeindlich. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht sagt, eine Klage wäre ein "Vertrauensbruch unter den Ländern".
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