Aufgrund seines Humors und seiner Schlagfertigkeit ist Gregor Gysi ein beliebter Politiker. Er ist auch ein Mann mit Vergangenheit: Gysi, ausgebildet als Facharbeiter für Rinderzucht, studierte Jura und war in der DDR einer der wenigen freien Rechtsanwälte. Gysi trug das SED-Parteibuch, war nach der Wende Vorsitzender der Nachfolgeorganisation, 2002 kurzfristig Wirtschaftssenator in Berlin, nun ist er Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag. Lange war Gysi ein enger Partner von Oskar Lafontaine. Ob er einmal für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR gearbeitet hat, wie seine Gegner behaupten, ist bis heute nicht nachgewiesen.
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Vermutlich kann er das Wort "Stasi" nicht mehr hören, muss er aber. Gegen Gregor Gysi gibt es neue Vorwürfe. Die aktuellen Anschuldigungen wären leicht zu belegen, wenn sie denn stimmen.
War die Kanzlerin "Reformkommunistin" und "Funktionärin" des SED-Staates? Gregor Gysi, Chef der Linksfraktion, nimmt Merkel in Schutz. Sie habe ein "ganz normales Leben mit Grautönen" geführt.
"Glücksfall für die Demokratie", "herzlich und humorvoll": Spitzenpolitiker, Freunde und Familie haben sich auf einer bewegenden Trauerfeier von Ex-Verteidigungsminister Peter Struck verabschiedet.
Sie werden in tiefer Freundschaft verbunden bleiben - dieser zarte Satz steht in einer Pressemittelung der Linken. Grund: Die Partei vermeldet die Trennung ihres Ex-Vorsitzenden Gregor Gysi von seiner Frau Andrea.
Die Berliner Linke zieht mit Gregor Gysi an der Spitze in den Bundestagswahlkampf. Die gegen ihn erhobenen Stasi-Vorwürfe hat er auf dem Parteitag der Linkspartei erneut zurückgewiesen.
Schon mehrfach wurden Vorwürfe gegen den Linken-Politiker Gregor Gysi wegen angeblicher Stasi-Mitarbeit erhoben. Jetzt soll es ein neues Ermittlungsverfahren geben. Gysi setzt sich wieder zur Wehr.
Stefan Raab krempelte das Schlager-Wettsingen um, den Politik-Talk aber wird er nicht revolutionieren. Das wird spätestens mit der fünften Sendung seines Polit-Wettkampfs "Absolute Mehrheit" deutlich.
Auf dem Parteitag der Linken versuchten Gregor Gysi und Oskar Lafontaine zu retten, was nach den Querelen der letzten Wochen kaum noch zu retten scheint. Von Einigkeit ist die Partei weit entfernt.
Bislang wehrt sich Gysi vehement, doch neue Dokumente setzen den Linke-Fraktionschef weiter unter Druck. Sie sollen Indizien liefern, dass Gysi mit der Stasi zusammengearbeitet hat.
Die Spitze der Linkspartei hat sich hinter ihren erneut mit Stasi-Vorwürfen konfrontierten Spitzenkandidaten Gregor Gysi gestellt.
Die Linkspartei hat sich hinter ihren erneut mit Stasi-Vorwürfen konfrontierten Spitzenkandidaten Gregor Gysi gestellt.
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