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Das Weiße Haus und das US-Außenministerium sind im Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi erneut in die Kritik geraten.
Außenminister Westerwelle spricht von einer "delikaten Lage". Offenbar gibt es konkrete Terrordrohungen gegen Deutsche und Bürger anderer westlicher Staaten. Diese sollten Bengasi sofort verlassen.
Während sich die Skandale in Obamas zweiter Amtszeit häufen, ist das Schwarz seiner Haare einem distinguierten Grau gewichen. Eine Farbe, die den aktuellen Zustand seiner Präsidentschaft symbolisiert.
Nach Deutschland und England haben zahlreiche andere westliche Länder ihre Bürger aufgefordert, umgehend die libysche Stadt Bengasi zu verlassen. Sie sprechen vor einer "unmittelbaren Terrorgefahr".
Nach Großbritannien und Deutschland haben auch die Niederlande, Australien und die Schweiz ihre Bürger zum Verlassen der Stadt Bengasi im Osten Libyens aufgerufen.
Das Außenministerium in London hat alle britischen Staatsbürger zum "sofortigen" Verlassen der ostlibyschen Stadt Bengasi aufgefordert.
Ein Wermutstropfen zum Schluss. US-Außenministerin Clinton muss sich kurz vor Ende ihrer Amtszeit noch für den tödlichen Terrorangriff auf das Konsulat im libyschen Bengasi verantworten.
Die scheidende US-Außenministerin Hillary Clinton hat vor dem Kongress in Washington zu dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi ausgesagt.
Nach dem Anschlag auf den italienischen Konsul im libyschen Bengasi hat Italien das Konsulat "aus Sicherheitsgründen" bis auf Weiteres geschlossen.
Vier Monate nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi hat der italienische Konsul Guido De Sanctis einen Anschlag unverletzt überlebt.
Ein US-Senatsbericht hat dem Außenministerium vorgeworfen, das Konsulat im libyschen Bengasi trotz Berichten über die Verschlechterung der Sicherheitslage nicht geschlossen zu haben.
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