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Maybrit Illner moderiert ihre 500. Sendung. Vor zwölf Jahren startete sie als ZDF-Alternative zu Sabine Christiansen. Längst hat sie sich aber zur eigentlichen Talk-Lady von Berlin-Mitte gemausert.
Mit einem thematischen Fallrückzieher verabschiedete sich Maybrit Illner in die Sommerpause. Es ging um Fußball - in erster Linie. Aber leider auch um schöne Männerkörper und die sexuellen Vorlieben von Jogis Jungs.
Die Bundesregierung zweifelt doch nicht an der Energiewende. Das verkündet Umweltminister Peter Altmaier bei Maybrit Illner. Ansonsten ist nicht allzuviel Neues zu erfahren - auch, weil die Moderatorin kaum nachhakt.
Maybrit Illner 2.0: Mit einem eigenen Kanal auf Youtube schmeißt sich die ZDF-Moderatorin an das jugendliche Publikum ran. Es soll auch mitmachen dürfen und per Video Fragen an Illners Gäste stellen. Eine Idee mit nur mäßigem Erfolg.
Das ZDF feiert sein 50-Jähriges ? und alle klatschen mit. Zum Glück nimmt Moderatorin Maybrit Illner die Geburtstagsgala so ganz ernst nicht. Mehr Rettung aber ist nicht drin.
Der Euro ist angeblich gerettet. Nun wurde er den TV-Talkern zum Fraß vorgeworfen. Verständlicher wurde die verquere Thematik dadurch nicht. Neue Erkenntnisse wurden auch nicht vermittelt. Ex-Finanzminister Theo Waigel brachte es auf den Punkt: "Es wird zuviel darüber gequatscht."
Das "heute-journal" wird weiblicher: Maybrit Illner tritt ab September die Nachfolge von Steffen Seibert an, der in die Politik wechselt. Auch die "heute"-Sendung um 19 Uhr bekommt ein neues Gesicht.
"Hat uns der Papst noch etwas zu sagen?" Die Antwortsuche bei "Maybrit Illner" wurde zu einem Talk für Spätzünder. Vieles schon viel zu oft gehört. Bleibt die Frage: Haben uns die Talkgäste überhaupt was zu sagen?
Welterklärer auf Kuschelkurs: Das Publikum bei Maybrit Illner feierte die altersmilde Einigkeit von Helmut Schmidt und Joachim Gauck in der Eurokrise. Kritik mussten die Medien einstecken.
Kein anderer Moderator hat seine Talkshow so gut im Griff wie Maybrit Illner - bis zum gestrigen Abend: Da fuhr ihr nicht nur Sahra Wagenknecht immer wieder in die Parade.
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