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Führende Hämatologen haben der gesperrten Eisschelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein bescheinigt, eine Anomalie sei für ihre erhöhten Blutwerte verantwortlich. "Selbst wenn dies zutrifft, entlastet das die Sportlerin nicht", sagte der renommierte Dopingexperte Fritz Sörgel im Interview mit stern.de.
Beeindruckende Rückkehr nach zweijähriger Dopingsperre: Claudia Pechstein hat bei der Eisschnelllauf-WM die Bronzemedaille über 5000 Meter gewonnen. Sie musste sich nur Stephanie Becker und Martina Sablikova geschlagen geben.
Im Kampf um die Aufhebung ihrer Dopingsperre kann Claudia Pechstein einen Teilerfolg verbuchen. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) entschied, dass die 37-Jährige wieder trainieren darf und nährt damit Hoffnungen.
Die größte deutsche Wintersport-Karriere könnte ihr Ende im Doping-Sumpf finden: Die fünfmalige Olympiasiegerin im Eisschnelllauf, Claudia Pechstein, ist des Blutdopings überführt worden und muss für mindestens zwei Jahre aussetzen. Ihr Anwalt will gegen die Sperre vorgehen. Es gebe keinen positiven Befund, lediglich Indizien.
Eisschnellläuferin Claudia Pechstein gibt sich trotz ihrer zweijährigen Dopingsperre nicht geschlagen. Die 37-Jährige ist davon überzeugt, auf das Eis zurückkehren zu können. Außerdem wird der Fall im Sportausschuss des Bundestages behandelt.
Eisschnellläuferin Claudia Pechstein muss weiter auf ein Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS warten. Ein Ergebnis der Verhandlungen soll am 25. November verkündet werden. Einen Start beim Weltcup am Wochenende will Pechstein allerdings erzwingen.
Die wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein muss bei ihrem Kampf um die Rückkehr aufs Eis einen Rückschlag hinnehmen. Die NADA hat das von ihr gewünschte Konzept einer Langzeitstudie nicht akzeptiert.
Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bleibt auf Grund ihrer auffälligen Blutwerte gesperrt. Ein Schweizer Bundesgericht schmetterte die Revision der Sportlerin gegen das Urteil des Sportgerichtshofes CAS ab.
Die deutsche Eisschnelllauf-Verband DESG hat seine Attacken gegen den Weltverband ISU wegen der Sperre für Eisschnellläuferin Claudia Pechstein in unverminderter Schärfe fortgesetzt und ihm schwere Versäumnisse vorgeworfen. Pechstein will sich vorerst nicht mehr zu den Blutdoping-Vorwürfen äußern.
In der Doping-Affäre um den umstrittenen Erfurter Sportmediziner Andreas Franke hat Claudia Pechstein schwere Vorwürfe gegen die Nationale Anti-Doping-Agentur NADA erhoben.
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