Schwarzgeld

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Polizeifahrzeug

Millionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen

In Nordhrein-Westfalen ist der Kopf einer mutmaßlichen Betrügerbande festgenommen worden, die mit Scheinfirmen einen Millionenschaden verursacht haben soll. Polizeibeamte nahmen den 42-Jährigen am Mittwoch an seiner privaten Wohnanschrift in Düsseldorf fest, wie das Polizeipräsidium Köln mitteilte. Im Großraum Düsseldorf sowie in Gelsenkirchen wurden außerdem zehn richterliche Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
Logo des Zolls

Schwarzarbeitsgeflecht in Sicherheitsbranche: Großrazzia in sieben Bundesländern

Mit einer Großrazzia ist der Zoll am Mittwoch gegen ein mutmaßliches Schwarzarbeitsgeflecht in sieben Bundesländern vorgegangen. Sechs Tatverdächtige sollen vor allem im Sicherheitsgewerbe über fingierte Rechnungen Schwarzgeld erzeugt und Mitarbeiter illegal entlohnt haben, wie das Hauptzollamt in Schweinfurt und die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilten. Der Schaden soll sich auf mehr als 3,1 Millionen Euro belaufen.
Handschellen

Drei Festnahmen bei Durchsuchungen gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe

Bei Durchsuchungen gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe in sieben Bundesländern haben Ermittler drei Beschuldigte festgenommen. Sie sollen einen Millionenschaden mitverursacht haben, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Demnach richten sich die Ermittlungen gegen insgesamt 15 Beschuldigte einer Gruppe. Sie sollen mit eigenen und fremden Servicefirmen Schwarzgeld für Firmen in der Baubranche generiert haben. 
Auf dem Schwarzmarkt in Argentinien gab es einen Dollar zwischenzeitlich für 196 Pesos

Mileis Kurswechsel Wie Schwarzgeld Argentinien retten soll

Argentinien kämpft mit Schulden und Inflation. Ersparnisse tauschen Bürger auf Schwarzmärkten in Dollar um. Dieses Schwarzgeld soll jetzt die Wirtschaft des Landes retten.