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Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)

Haseloff will mit Steuerreform Konzerne in Pflicht nehmen

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert eine Steuerreform, um die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder zu stärken.

Investor Warren Buffett

Neue US-Steuergesetzgebung bringt Warren Buffett 29 Milliarden Steuerersparnis

Donald Trumps Steuerreform kostet die Deutsche Bank 1,4 Milliarden Euro

Trotz Steuersenkungen

Wie Donald Trumps Steuerreform der Deutschen Bank einen fetten Verlust einbrockte

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US-Vizepräsident Mike Pence

Wegen Steuerreform

Mike Pence verschiebt umstrittene Nahost-Reise

Twitter-Video: Trumps handgeschriebene Steuerrevolution - US-Senator ist fassungslos

Twitter-Posting

Trumps handgeschriebene Steuerrevolution - Video von US-Senator wird zum Viral-Hit

Donald Trump twittert wütend, aber falsch an Theresa May

Reformpaket

Erfolg für Trump: US-Senat stimmt für gigantische Steuersenkungen

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Steuerreform und Co.

Der Dezember wird für Trump zum Alles-oder-Nichts-Monat

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Trump und seine Versprechen

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Geplante Steuerreform

Schon jetzt zum Scheitern verurteilt: Trumps nächstes Großvorhaben

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Bundesadler und Geldscheine
Kommentar

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Donald Trump will massive Steuersenkungen durchsetzen

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Trump kündigt massive Steuersenkungen an - wie seine Reform aussehen soll

US-Finanzminister Steven Mnuchin

Wahlversprechen

US-Regierung kündigt "größte Steuerreform" der Geschichte an

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Geplante Steuerreform

Wie Donald Trump bei den Ärmsten der Armen spart

Von Niels Kruse

Entscheidung im Bundesrat

Rot-grüne Länder stoppen Steuerreform

FDP-Mann Wissing fordert

Konzept zur Steuerreform müsse bis Jahresende stehen

Wirtschaftsaufschwung

Union will Steuerreform light

Schäuble erteilt Steuerreform klare Absage

Bundesfinanzminister

Schäuble warnt vor zu hohen Erwartungen an Steuerreform

Zeitungsbericht

Koalition denkt über Steuerreform in zwei Schritten nach

Steuern

"Konstruktiver Beitrag zur geplanten Steuerreform"

Geplante Steuersenkungen

FDP will Kompromisse eingehen

Die FDP im Wahlkampf

Liberale drängen auf schnelle Planung der Steuerreform

Angst vor NRW-Wahlschlappe

Steuerreform light als Rettungsanker?

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.