Butscha

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Wadephul (2.v.r.) und Kollegen in Butscha

EU-Außenminister gedenken im ukrainischen Butscha des Massakers vor vier Jahren

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und weitere EU-Vertreter haben bei einem Besuch in der ukrainischen Stadt Butscha des dortigen Massakers vor vier Jahren gedacht. "Butscha steht als Symbol für unzählige weitere russische Kriegsverbrechen", erklärte Wadephul am Dienstag nach seiner Ankunft in der Ukraine. "Wohin auch immer Putins Russland geht, dahin kommen Mord und Barbarei." Der Jahrestag zeige, dass "Sicherheit weiterhin nicht mit, sondern nur gegen Putins Russland möglich ist".  
Gedenkstätte in Butscha

Vier Jahre nach Massaker in Butscha: EU-Außenminister zu Gedenken in Ukraine

Mehrere EU-Außenminister wollen am Dienstag bei einem Besuch in der ukrainischen Stadt Butscha des dortigen Massakers vor vier Jahren gedenken. Bei dem informellen Treffen solle an die "schreckliche Tragödie" in dem Vorort von Kiew erinnert werden, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission. Zudem geht es um die weitere Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkrieg gegen die russischen Angriffstruppen.
Mikhail Zygar

Mikhail Zygar Russland schreibt "Spiegel"-Kolumnisten zur Fahndung aus

Mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs hat Mikhail Zygar Russland verlassen. Heute lebt der kremlkritische Journalist in Berlin. Die russischen Behörden haben nun ein Strafverfahren gegen ihn eröffnet – der "Spiegel"-Kolumnist aber will nicht schweigen.