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Die konservative Fraktionsvorsitzende der Grünen

Man könnte sie beinahe zu konservativ für die Grünen nennen. Schon in den 1990ern suchte sie mit der sogenannten ?Pizza-Connection? eine Annäherung der Grünen an die CDU als möglichen Koalitionspartner der Zukunft. Das will so gar nicht zu den Grünen passen, die sich aus der linken Studentenbewegung der 68er gegründet haben und viele Jahre die einzige Partei links der SPD im Bundestag waren. Zu DDR Zeiten war die gebürtige Thüringerin Gründungsmitglied von "Demokratie jetzt". 1998 wird sie Mitglied des Bundestages und hatte unter der rot-grünen Regierung die Aufgabe, als Fürsprecherin der Agenda 2010 die Hartz IV- Reformen in ihrer widerständigen Partei, durchzuboxen. Die evangelische Theologin ist für die Rente mit 67 und unterstützt den christlichen Missionsgedanken. Im Oktober 2013 wurde Katrin Göring-Eckardt zusammen mit Anton Hofreiter für den Fraktionsvorsitz der Grünen im Bundestag gewählt.

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Göring-Eckardt: Deutschland muss mehr Flüchtlinge aufnehmen

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Die Grünen machen weiter Front gegen das umstrittene Ehegattensplitting. Es würden nach wie vor Änderungen und mehr Gerechtigkeit angestrebt, stellte Co-Parteichef Cem Özdemir am Montag in Berlin nach einer Vorstandssitzung klar.

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De Maizière rechnet mit 70.000 zusätzlichen Asylanträgen

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Umstrittener Milliardendeal
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Nach der Grundsatzentscheidung der Bundesregierung für Waffenlieferungen in den Nordirak werden Forderungen nach stärkerer Mitsprache des Parlaments laut.

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