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Katrin Göring-Eckardt

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Man könnte sie beinahe zu konservativ für die Grünen nennen. Schon in den 1990ern suchte sie mit der sogenannten „Pizza-Connection“ eine Annäherung der Grünen an die CDU als möglichen Koalitionspartn...

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Grüne erwarten schwierige Gespräche vor Regierungsbildung

Berlin - Die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt erwartet ein hartes Ringen um die Bildung einer möglichen Koalition aus Union, FDP und Grünen. «Ich bin sicher, wir werden uns da streiten, es wird hart werden, das wird schwierig werden, es wird kompliziert werden», sagte sie in der «Berliner Runde» von ARD und ZDF. «Ich weiß nicht, ob es zu einem Ergebnis kommen wird.» Auf die Frage, ob sie ein Jamaika-Bündnis reizen würde, entgegnete sie: «Das ist nicht die Kategorie. Da geht es um Ernsthaftigkeit und um Verantwortung.» Zugleich stellte sie Bedingungen für ein Regierungsbündnis.

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Man könnte sie beinahe zu konservativ für die Grünen nennen. Schon in den 1990ern suchte sie mit der sogenannten „Pizza-Connection“ eine Annäherung der Grünen an die CDU als möglichen Koalitionspartner der Zukunft. Das will so gar nicht zu den Grünen passen, die sich aus der linken Studentenbewegung der 68er gegründet haben und viele Jahre die einzige Partei links der SPD im Bundestag waren. Zu DDR Zeiten war die gebürtige Thüringerin Gründungsmitglied von "Demokratie jetzt". 1998 wird sie Mitglied des Bundestages und hatte unter der rot-grünen Regierung die Aufgabe, als Fürsprecherin der Agenda 2010 die Hartz IV- Reformen in ihrer widerständigen Partei, durchzuboxen. Die evangelische Theologin ist für die Rente mit 67 und unterstützt den christlichen Missionsgedanken. Im Oktober 2013 wurde Katrin Göring-Eckardt zusammen mit Anton Hofreiter für den Fraktionsvorsitz der Grünen im Bundestag gewählt.

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