Über sich sagt der CDU-Abgeordnete Wolfgang Bosbach: "Ich bin ein alter Haudegen. So schnell haut mich nichts um." Er steht offen zu seinen schweren gesundheitlichen Problemen. Seit 2010 leidet er an Prostatakrebs, von dem feststeht, dass er unheilbar ist. Im März 2013 musste er am Herzen operiert werden, weil sein Herzschrittmacher defekt war. Und unter Gicht leidet er auch. Aber das ist alles kein Grund für diesen CDU-Mann, politisch kürzerzutreten. Etwa im NSU-Untersuchungsausschuss. Bosbach, seit 1972 in der CDU, gehört zum sogenannten "Berliner Kreis", einer Gruppe Konservativer, die nicht gerade als Merkel-Freunde gelten. Er tritt seit Langem dafür ein, die Videoüberwachung im öffentlichen Raum auszudehnen. Und rügt die Europapolitik der Kanzlerin scharf. Bosbach ist einer der "Eurorebellen" der schwarz-gelben Regierung.
Innenpolitiker von SPD und CDU befürworten einen Ausbau der Internet-Überwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND).
Gibt's auch was zu lachen in Berlin? Zwei Autoren haben die Lieblingswitze der politischen Klasse gesammelt und ein Buch daraus gemacht. Manche sind hart an der Kante.
Eigentlich muss der Verfassungsschutz einen Neustart hinlegen. Doch nicht jeder Mitarbeiter hat Zugang zum Internet. Nicht mal alle Beschaffer, die Informationen über Extremisten liefern sollen.
Nach der Ankündigung strafrechtlicher Ermittlungen durch Washington wegen der Aufdeckung des weltweiten US-Internetüberwachungsprogramms hat der "Guardian" seine Quelle offengelegt.
In ganz Europa empören sich Politiker über Medienberichte, nach denen die USA weltweit Internetnutzer ausspionieren. Unerwartetes Lob für die Maßnahme kommt von der deutschen Polizeigewerkschaft.
Die Berichte über ein riesiges Internet-Überwachungsprogramm der US-Regierung haben in Europa für Aufregung und Kritik gesorgt.
Die Kritik an den milliardenschweren Wahlversprechen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält an - sowohl von Seiten des Koalitionspartners FDP als auch aus der Partei selbst.
In der CDU werden die milliardenteuren Wahlkampfversprechen von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nur verteidigt, sondern durchaus auch skeptisch gesehen.
In Deutschland gibt es nach Angaben von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) derzeit "keine Hinweise auf Anschlagspläne oder Anschlagsziele".
In Deutschland gibt es nach Angaben von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) derzeit "keine Hinweise auf Anschlagspläne oder Anschlagsziele".
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