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Nach seinem Flaschenwurf gegen einen Fan dürfte die Bundesliga-Saison für Paolo Guerrero vom Hamburger SV beendet sein. Das DFB-Sportgericht sperrte den Stürmer für fünf Meisterschaftsspiele und verdonnerte ihn zusätzlich zu einer Geldstrafe.
Mit einem Pfeifkonzert verabschiedete das Hamburger Publikum Bruno Labbadias Team nach dem 0:0 gegen Hannover. Im Anschluss sorgte Paolo Guerrero für einen Eklat und muss nun schwerwiegende Konsequenzen fürchten. Im ersten Sonntagsspiel kam Hoffenheim in Wolfsburg unter die Räder.
In Hamburg macht sich Verzweiflung breit. HSV-Angreifer Paolo Guerrero kommt einfach nicht aus Peru zurück. Der Grund: akute Flugangst. Vier Maschinen ließ er bereits sausen. Muss Guerrero jetzt per Schiff zurück nach Europa reisen?
Wenn HSV-Stürmer Paolo Guerrero gedacht haben sollte, er käme nach seinem Flaschenwurf mit einer Geldstrafe davon, so sieht er sich getäuscht. Der DFB ermittelt in dem Fall - und sogar die Staatsanwaltschaft.
Nach seinem Flaschenwurf gegen einen Fan wird Paolo Guerrero den HSV nicht verlassen, muss aber die höchste Geldstrafe zahlen, die je von dem Verein verhängt wurde. Der Stürmer selbst zeigt sich reumütig.
Stürmer Paolo Guerrero darf frühestens Ende April wieder für den Hamburger Sportverein ein Fußballspiel bestreiten.
Der Brutalo-Tritt gegen Stuttgarts Keeper Sven Ulreich kommt Paolo Guerrero teuer zu stehen. Der DFB sperrte den HSV-Stürmer für acht Spiele.
Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat für HSV-Stürmer Paolo Guerrero nach dessen brutalem Foul an Sven Ulreich eine Acht-Spiele-Sperre gefordert.
Es war die hässlichste Szene des Bundesliga-Spieltags: Mit Anlauf trat HSV-Stürmer Paolo Guerrero Stuttgarts Torhüter Sven Ulreich in die Kniekehle. Für sein Foul muss der Peruaner möglicherweise acht Spieltage lang büßen. Sein Trainer ergeht sich derweil in Relativierungen.
Der Erste wird nicht der Letzte sein: Mit dem Abschied von Torhüter Rost läutet der Verein eine neue Ära beim Hamburger SV ein. Trochowski zieht es nach Spanien, auch Guerrero und Elia sind nicht mehr unverkäuflich. Zé Roberto und Petric dagegen will der HSV halten.
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