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Alexander Meyer-Thoene

Alexander Meyer-Thoene

Nachrichtenredakteur


Jahrgang 1985. Besuch der Internationalen Schule in Nizza. Danach Studium der Internationalen Beziehungen und Wirtschaft in Österreich und Thailand. Praktika unter anderem beim "Wiesbadener Kurier" und beim ZDF. Master-Studium: Journalismus, Medien und Globalisierung an Universitäten in Aarhus, Sydney und Hamburg. Freie Mitarbeit bei stern.de und Spiegel Online. Seit November 2015 Online-Redakteur beim stern. Fasziniert von den großen Herausforderungen unserer Zeit - von Politik und Wirtschaft bis Wissenschaft und Technologie.

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Die schrecklichen Momente am Morgen des 11. September 2001 in New York City: Ein Turm des World Trade Center stürzt ein

11. September 2001

17 Jahre nach dem Anschlag: Diese 9/11-Verschwörungstheorien halten sich hartnäckig

Donald Trump

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Trumps Frontalangriff auf den Umweltschutz

Mammut

Ausgestorbener Urzeit-Riese

Forscher wollen Mammut schon bald aufleben lassen

Donald Trump, ein Mann mit Maske? Eine Psychologin berichtet dem stern, wie er mit der Öffentlichkeit seine Spielchen treibt
Analyse

Designierter US-Präsident

Die Psycho-Tricks des Donald Trump - wie er mit jedem von uns spielt

USS Wichita

Navy mit 355 Kriegschiffen

Trump will die stärkste Marine seit dem Kalten Krieg

Klimawandel

"Ein Ruf zu den Waffen"

Wie Wissenschaftler Klima-Daten vor Trumps Machtübernahme sichern

Dinosaurierschwanz

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In diesem Bernstein ist ein Dinosaurierschwanz eingeschlossen

Mitt Romney und Donald Trump

Kandidat für Außenministerposten

Mitt Romney spaltet Trump-Team

Donald Trump

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?