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Er war ein Held - und ein Magazin hat jüngst festgestellt, dass er der am besten bezahlte Manager Europas ist. Doch Ruhm, Ehre, Geld reichten Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nicht. Er wollte Geschichte schreiben. Nun aber machte ein alter Mann ihn zum Pannenhelfer.
Im Machtkampf mit VW ist Porsche-Chef Wendelin Wiedeking der Buhmann. Er hat vor allem, aber nicht nur, den mächtigen Strippenzieher Ferdinand Piëch gegen sich. Kommt hier Arroganz zurecht vor dem Fall? Unsinn, warnt der britische Experte Peter Schmidt: Der Mann sei nach wie vor der beste in der Branche. Rätselhaft sei das Verhalten Piëchs.
Der Schöpfer des legendären Porsche 911 ist tot. Professor Ferdinand Alexander Porsche starb am Donnerstag im Alter von 76 Jahren in Salzburg. Er begründete eine ganze Design-Kultur.
Wendelin Wiedeking und 16 weitere profilierte Persönlichkeiten zeigen die Erfolgsstrategie, mit der in allen Lebensbereichen die Kleinen gegen die Großen bestehen. Nicht schiere Größe, sondern Mut, Persönlichkeit und Glaubwürdigkeit sind das Erfolgsgeheimnis im Kampf gegen die Goliaths dieser Welt.
"No Risk, no Fun" bleibt sein Motto. In seinem neuen Leben hat sich Wendelin Wiedking aber unter anderem einem ganz und gar risikolosen Thema gewidmet: der Literatur. Im stern berichtet der Ex-Topmanager von seinem Leben nach Porsche.
Träne im Knopfloch: Nach seinem Abgang als Porsche-Chef blickt Wendelin Wiedeking mit Stolz und Schmerz zurück. Was er erreicht habe, wäre ihm bei Amtsantritt "nicht einmal im Traum" eingefallen. Dennoch hätte er sich "einen anderen Abgang gewünscht". Das sieht auch Arbeitsminister Olaf Scholz so - mit Blick auf Wiedekings Abfindung.
Der Porsche-Aufsichtsrat hat die Weichen für die Rettung des hoch verschuldeten Sportwagenherstellers gestellt: Das Emirat Katar soll sich an dem Unternehmen beteiligen, zudem sollen die Schulden mit einer Kapitalerhöhung von mindestens fünf Milliarden Euro abgebaut werden. Die Zukunft von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist weiterhin offen.
Der Abgang von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking rückt näher: Erstmals wurde in einem Medienbericht ein Nachfolger präsentiert. Die Eigentümerfamilien sind sich über die Zukunft von Porsche einig - und ihre Einigung verspricht nichts Gutes für den Top-Manager.
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech hat den Hoffnungen von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auf eine Fusion unter Gleichen eine Absage erteilt. Der hoch verschuldete Sportwagenbauer müsse zunächst seine Finanzprobleme in den Griff bekommen - und zwar ohne Hilfe von VW.
Fast hätte er sein Ziel erreicht und als Held der Autobranche dagestanden. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking wollte Europas größten Autokonzern Volkswagen schlucken. Doch die geplante Übernahme ist gescheitert. Weil einst Wiedeking den Deal ausheckte, muss der erfolgsverwöhnte Manager jetzt wahrscheinlich gehen.
Es ist ihr erstes gemeinsames Interview: Ferdinand Piëch und Wolfgang Porsche sprechen im stern über die Machtverteilung zwischen Volkswagen und Porsche, den Aufstand der VW-Betriebsräte gegen die Übernahme - und ihre gemeinsame Kindheit auf dem Familiengut in Österreich.
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