Pragmatisch und zielstrebig sei sie, sagt man über Katja Kipping. Genau die richtige Chefin also für eine Partei wie die Linke, die sich im Richtungsstreit selbst zu zerfleischen droht. Vielleicht haben die Genossen sie deswegen 2012 zur Co-Vorsitzenden gewählt. Kipping ist schnell aufgestiegen: In nur fünf Jahren schaffte es die Dresdnerin nach ihrem Eintritt in die PDS von der Stadträtin zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden, zwei Jahre später saß sie im Bundestag. Eine Frau, die sich keiner Strömung ihrer Partei unterordnen will - weder den Ost-Reformern noch West-Gewerkschaftern. Katja Kipping, geboren 1978, ist inzwischen Mutter einer kleinen Tochter. Eines ihrer wichtigsten politischen Projekte ist das bedingungslose Grundeinkommen.
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Der neue Linken-Vorsitzende Bernd Riexinger äußert sich zu dem Vorwurf, dass er eine Marionette Lafontaines sei und erklärt, wie er gemeinsam mit Katja Kipping die zerstrittene Partei aus der Krise führen will.
Die Linken-Vizevorsitzende Katja Kipping ist schwanger.
Der Machtkampf in der Linken ist entschieden: Katja Kipping und Bernd Riexinger sind die neue Doppelspitze. Ein Sieg für den linken Parteiflügel, Verlierer sind die ostdeutschen Reformer.
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist der beliebteste Politiker in Deutschland - weil er eine "vordemokratische" Sehnsucht stille, sagt Linken-Parteivize Katja Kipping. Sie fordert, die Adelstitel in Deutschland abzuschaffen.
Die Linke will den Stasi-Vorwurf gegen Gysi nicht hinnehmen. Für Parteichefin Kipping steckt dahinter mehr als das Vorgehen gegen eine Einzelperson. Die Würde der Ostdeutschen stehe auf dem Spiel.
Linken-Chefin Katja Kipping sieht in den neuen Stasi-Vorwürfen gegen Linken-Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi eine Kampagne gegen die Ostdeutschen insgesamt.
Die Vorwürfe sind so alt wie die Wiedervereinigung: Linken-Fraktionschef Gregor Gysi soll für Stasi tätig gewesen sein. Gysis Parteikollegin Katja Kipping glaubt an eine Kampagne.
Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Europa haben mehr als hundert Wissenschaftler, Gewerkschaftler, Politiker und Kirchenvertreter die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich gefordert.
"Reichtum ist teilbar", meint die Linkspartei. Ihr neuer Vorschlag zur Besteuerung hoher Einkommen kommt einer Lohnobergrenze gleich.
Linken-Chefin Katja Kipping setzt sich nach der Schlappe in Niedersachsen für einen Neuanfang der Partei ein.
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