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Abgeordnete der grünen Bundestagsfraktion

Sie ist berühmt für ihre direkte, atemlose Art: Renate Künast, geboren 1955, beherrscht die Rolle der Polit-Pubertandin perfekt. Als sie im Jahr 2011 für das Amt des Regierenden Bürgermeisters Berlin kandidierte, unterlag sie dem stets gut gelaunten Klaus Wowereit. Es blieb nicht ihre einzige Niederlage. So wählten die Grünen Künast nicht zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2013, anders als von ihr erhofft. Gleichwohl genießt Künast über ihre Partei hinaus Respekt. Als Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter Kanzler Gerhard Schröder förderte sie - gegen den heftigen Widerstand der Bauernfunktionäre - die ökologische Landwirtschaft. Heute gibt es Bio-Produkte in jedem Supermarkt. Nach der verlorenen Bundestagswahl bewarb sich Künast für den Posten der Bundestagsvizepräsidentin, musste sich aber Claudia Roth geschlagen geben. Sie ist nun einfache Abgeornete der grünen Bundestagsfraktion.

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