Verzweiflung

Artikel zu: Verzweiflung

US-Moderatorin Savannah Guthrie

Entführung der Mutter: US-Starmoderatorin spricht von "Stunde der Verzweiflung"

Im Fall ihrer entführten Mutter hat die US-Starmoderatorin Savannah Guthrie einen dramatischen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet. "Wenn ihr irgendetwas seht, irgendetwas hört, wenn euch irgendetwas auch nur im Geringsten seltsam vorkommt, meldet es den Strafverfolgungsbehörden", sagte Guthrie in einem am Montag im Onlinedienst Instagram veröffentlichten Video. "Wir befinden uns in einer Stunde der Verzweiflung", fügte sie hinzu.
"Tiefgefrorene" E-Autos: Extreme Kälte bringt etliche Tesla-Fahrer zur Verzweiflung

"Tiefgefrorene" E-Autos Extreme Kälte bringt etliche Tesla-Fahrer zur Verzweiflung

Sehen Sie im Video: Extreme Kälte bringt etliche Tesla-Fahrer zur Verzweiflung.
 
 
 
 
Tiefgefroren stehen die Teslas an einer Ladestation in Chicago. Wegen der eisigen Temperaturen hat die Technik ihren Geist aufgegeben. Viele Autobesitzer mussten stundenlang warten, bis sich die Batterie wieder aufgeladen hatte. Andere Autos starteten gar nicht erst den Ladevorgang und mussten in die nächste Werkstatt abgeschleppt werden. Hier zeigt sich die Anfälligkeit von Elektrofahrzeugen bei extremen Wetterverhältnissen. Tesla empfiehlt, einen Ladestand von über 20 % beizubehalten, wenn das Fahrzeug nicht an die Steckdose angeschlossen ist. So sollen die Auswirkungen der Eiseskälte auf die Batterie minimiert werden. In Chicago herrschen derzeit Temperaturen von um die Minus 18 Grad.
Video: Verzweiflung im Gazastreifen - Ringen um Verlängerung der Feuerpause

Video Verzweiflung im Gazastreifen - Ringen um Verlängerung der Feuerpause

VIDEO SHOWS: STORY: Bewohner des Gazastreifens nutzen am Mittwoch die Waffenruhe zwischen Israel und der radikal-islamischen Palästinenser-Organisation Hamas, um in ihre Häuser östlich der Stadt Khan Younis zurückzukehren. Doch statt Häuser fanden sie dort fast nur noch Trümmer. In dem Wohnviertel, das hier zu sehen ist, haben einmal rund 5000 Menschen gelebt. Nun gibt es hier nur noch Ruinen. Nach Angaben der palästinensischen Gesundheitsbehörden, die von den Vereinten Nationen als zuverlässig eingestuft werden, haben die israelischen Angriffe nach dem Überfall der Hamas auf Israel zahlreiche Gebäude zerstört. Mehr als 15.000 Menschen sollen getötet worden sein. "Dieser Waffenstillstand, den sie uns gegeben haben, das, was sie 'humanitärer Waffenstillstand' nennen, hat nichts anderes getan, als uns zu quälen, er hat uns Schmerzen bereitet. Wir sind in unsere Häuser zurückgekehrt, ich bin immer noch frisch verheiratet, erst seit einem Monat, mein Haus ist völlig zerstört. Das Haus meines Bruders, das meines Onkels, das meines Nachbarn, sie alle sind zerstört. Wir brauchen diesen Waffenstillstand nicht, wir brauchen einen vollständigen Waffenstillstand, wir wollen keinen Waffenstillstand verlängern, der uns nur quält. Wir brauchen einen vollständigen Waffenstillstand, nicht das." Am Montag war die Feuerpause um zwei Tage bis Donnerstagfrüh verlängert worden.Die Außenminister der G7-Staaten sprachen sich für eine weitere Verlängerung der aktuellen Waffenruhe und künftige Feuerpausen im Gazastreifen aus. Es müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um die humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung, einschließlich Nahrung, Wasser, Treibstoff und medizinische Versorgung, zu gewährleisten. Seit Inkrafttreten der Feuerpause am Freitag wurden Dutzende israelische Frauen und Kinder sowie weitere ausländische Geiseln freigelassen, Im Gegenzug entließ Israel palästinensische Häftlinge aus seinen Gefängnissen. Während die diplomatischen Bemühungen für eine weitere Verlängerung des Waffenstillstands liefen, fand Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu deutliche Worte: Er werde an seinem Ziel festhalten, die Hamas zu vernichten. Der Gazastreifen dürfe nie wieder eine Bedrohung für Israel werden. Die israelische Armee werden so lange kämpfen, bis diese Ziele erreicht seien.