Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Manager beim Baukonzern Hochtief haben einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge Kritik an den Verträgen des Unternehmens zum Weiterbau der Hamburger Elbphilharmonie geübt.
Seit kurzem sind sich Hochtief und die Stadt Hamburg über die Modalitäten zum Weiterbau der Elbphilharmonie einig. Führende Mitarbeiter des Konzerns bewerten die Verträge jedoch als "hoch riskant".
170 Millionen Euro könnte das Bauunternehmen Hochtief laut einem Medienbericht für den Verkauf seiner Servicesparte bekommen. Damit liegt der Preis viel höher als bisher geschätzt.
Mehr als 160 deutsche Finanzbeamte stehen nach Informationen der "Wirtschaftswoche" bereit, Griechenland beim Aufbau einer modernen Finanzverwaltung zu helfen.
Der frühere Bahn-Chef Heinz Dürr ist für einen Millionenbetrag bei dem Startup-Unternehmen Ubitricity eingestiegen. Das Büro von Dürr bestätigte am Freitag einen Bericht der "Wirtschaftswoche".
Die Deutsche Bahn ist offenbar von ihrem Zeitplan für die Eröffnung des umstrittenen Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 abgerückt.
Trotz neuer Milliardenlöcher und Mängeln bei zugesagten Reformen soll Griechenland zwei Zeitschriftenberichten zufolge die nächste Tranche von 31 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket erhalten.
Angesichts massiver Technikprobleme mit neuen Zügen soll das Zulassungsverfahren effektiver organisiert werden. Bestimmte Prüfaufgaben sollen Organisationen wie TÜV oder Dekra übertragen werden können, wie es in Kreisen des Bundesverkehrsministeriums hieß.
Der Chef des Mannheimer Dienstleistungskonzerns Bilfinger , Roland Koch, will mehr Frauen in Führungspositionen bringen. "Wir haben uns das Ziel gesetzt, bis 2020 zwischen 15 und 20 Prozent der Führungsfunktionen mit Frauen besetzt zu haben", sagte Koch der "Wirtschaftswoche".
Bei fünf der 30 Konzerne aus dem Deutschen Aktienindex (Dax) arbeiten nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche" mehr Frauen als Männer.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bäckereikette Brüderle Drogerie Filialen Grube Kündigung Maybrit Illner Ranking Rewe Rolling Schlecker Stadtwerke Steuer Telekom-Chef Wirtschaftsaufschwung
Angela Merkel Christian Wulff Ferdinand Piëch Friedrich Merz Gerhard Schröder Guido Westerwelle Horst Seehofer Kristina Schröder Peer Steinbrück Peter Ramsauer Philipp Rösler Rainer Brüderle Renate Künast Roland Koch Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Sigmar Gabriel Thomas Oppermann Volker Kauder Wendelin Wiedeking Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Die Wirtschaftswoche (eigene Schreibweise WirtschaftsWoche; WiWo) ist ein deutsches Wirtschaftsmagazin und wurde am 1. Oktober 1926 unter dem Namen Deutscher Volkswirt gegründet. 1949 wurde die Zeitschrift in "Der Volkswirt" und 1970 schließlich in die Wirtschaftswoche umbenannt. Gustav Stolper, der Gründer und erste Chefredakteur, wollte damals eine Kombination aus den Zeitschriften 'Economist' und 'Nation' schaffen. Das redaktionelle Hauptanliegen sind in den ersten Jahren Wirtschaftskritik...
16:53 Ranking: Feuerwehrleute genießen das größte Vertrauen
14:10 Neues Verfahren zur Studienplatzvergabe nimmt Fahrt auf
16:48 Bonusmeilen aus Dienstreisen dürfen nicht privat genutzt werden
16:07 Banker verletzt sich bei Fußballspiel - kein Arbeitsunfall
14:31 Lehrstellensuche 2013 - Guter Schulabschluss bleibt wichtig
13:42 Erfahrung aus anderem Beruf - mehr Gehalt gerechtfertigt
16:49 Gesund im Südwesten - krank im Nordosten
14:21 Viele glauben an typisch männliche und weibliche Führungsstile
12:33 Auf Facebook den Chef beleidigt - Azubis kann das den Job kosten