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Die Steueraffäre um Postchef Klaus Zumwinkel stößt auch der CDU zunehmend sauer auf. Es sei ein "verheerender" Vorgang, sagte der brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm zu stern.de. Deshalb seien auch Gefängnisstrafen für die Steuersünder angemessen.
Neun tote und verscharrte Babys in Brandenburg: Für den Innenminister Jörg Schönbohm trägt die DDR Mitschuld an der Tat. Trotz seiner Entschuldigung fordert nun nicht nur die Opposition seinen Rücktritt.
Banken verstaatlichen? Opel retten? Noch ein Konjunkturprogramm? Die Angst geht um, dass die Kanzlerin ihrer Partei die Identität raubt. Die Ersten zweifeln, ob Angela Merkel das Zeug hat, die Union zum Sieg bei den Bundestagswahlen zu führen.
Die vom Modernisierungskurs von Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel enttäuschten Konservativen in der Partei formieren sich: Die Gruppe werde sich am Donnerstag erstmals öffentlich als "Berliner Kreis" vorstellen, berichtete die "Welt am Sonntag".
Es war das letzte Treffen der Kanzlerin mit der CDU-Basis vor dem Parteitag in diesem Herbst. Und diesmal wurde Angela Merkel nicht geschont. In Magdeburg musste Merkel heftige Kritik für ihre Euro-Politik und dem Umgang in der Partei einstecken.
Lange haben sie geschwiegen, ihn sogar unterstützt. Nach dem Wahldebakel in Hessen beginnen sie, über ihn herzufallen: CDU-Politiker rechnen mit dem Parteifreund und hessischen Noch-Ministerpräsidenten Roland Koch ab. Nur eine scheint zu ihm zu stehen.
Alles Nazis, Schläger, Babymörder. Meist wissen westdeutsche Experten auch gleich, warum Ostdeutsche so sind ? einer vor allem. Eine Kriminologen-Kriminologie.
In der CDU gärt es. Kaum hat Parteichefin Merkel den unglücklichen Oettinger zum Widerruf gezwungen, rügt der Konservative Jörg Schönbohm ihr Verhalten als parteischädigend. Für Merkel ist das brisant. Für Filbingers Nazi-Vergangenheit sind indes neue Beweise aufgetaucht.
Das Verfassungsgericht hat den Einsatz der Bundeswehr während der WM strikt limitiert. Kanzlerin Merkel will sich danach richten, Brandenburgs Innenminister Schönbohm sucht verzweifelt nach der "Geht-doch-noch"-Lücke.
Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm kritisiert erneut, dass die Ermittlungen im Fall des Übergriffs auf den Deutsch-Äthiopier in Potsdam vom Generalbundesanwalt übernommen wurden. "Den Fall hätten wir auch hier lösen können", so Schönbohm.
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