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Gute PR oder doch Bestechung? Wie wurde Deutschland zum Ausrichter der WM 2006? Um vom eigenen Skandal abzulenken, hat Fifa-Chef Blatter Mauscheleien angedeutet. Solche Gerüchte gibt es seit Jahren.
"Entscheidend ist aufm Platz!" In Zeiten eines mafiösen und korrupten Weltverbandes gilt die alte Fußballweisheit wohl kaum noch. Die Ent-Blatterisierung der Fifa wäre zumindest ein erster Schritt.
Cherno hat es schon gemacht, aber das reicht nicht. Zahllose Promis und Ärgernisse haben die Silvesternacht unbeschadet überstanden, das muss sich ändern - was und wen wir nicht mehr sehen wollen.
Der Weltfußballverband erscheint einmal mehr als Hort des Bösen. Fifa-Präsident Sepp Blatter steht mächtig unter Druck ? wieder einmal. Es ist nicht der erste Skandal, den er überstehen würde.
Schmiergelder, angebliche Mauscheleien bei der WM-Vergabe, windige Andeutungen: Im internationalen Fußballverband tobt eine Schlammschlacht. Im Mittelpunkt: Fifa-Chef Sepp Blatter. Ein ehemaliger Fußball-Funktionär attackiert ihn scharf.
Jahrelang hat der deutsche Fußball-Bund den Fifa-Präsidenten gehätschelt und getätschelt. Doch diese Zeiten sind zu Ende. Sepp Blatter hat neuerdings auch Gegner in Deutschland - und zwar mächtige.
Uli Hoeneß hat Präsident Sepp Blatter und mit ihm den Fußball-Weltverband frontal angegriffen. Die Fifa lasse "kein Fettnäpfchen" aus, "ein Skandal jagt derzeit den anderen", sagte der Präsident der Bayern in einem Interview.
Was ging schief? Fifa-Präsident Sepp Blatter hat sich erstmals zu der Massenpanik im WM-Vorbereitungsspiel Nigeria gegen Nordkorea in Johannesburg geäußert - und zeigt sich uneinsichtig. Auch das lokale Organisationkomitee sucht die Schuld bei anderen.
Chefermittler Garcia hat angekündigt, die WM-Vergaben an Deutschland, Russland und Katar zu untersuchen. Die Fifa will damit ihren Selbstreinigungsprozess vorantreiben. Doch das ist wenig glaubwürdig.
War da was? Der umstrittene Fifa-Chef Sepp Blatter lässt sämtliche Rücktrittsforderung an sich abperlen. Auf einer bizarren Pressekonferenz verkündete er stattdessen zwei überraschende Personalien.
"Gekaufte WM - da erinnere ich mich an 2006": Nach seinem nebulösen Vorwurf an Deutschland steht Joseph Blatter unter Druck. Jetzt ist er zurückgerudert - kurz bevor er sich der Fifa stellen muss.
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