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Mordfall Lübcke

Kaliber .38 Spezial

Mord an Lübcke: Gutachten zur Tatwaffe belastet Stephan E.

Karlsruhe - Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Kriminaltechniker die Tatwaffe zweifelsfrei identifiziert. Ihr Gutachten belaste den Tatverdächtigen Stephan E. schwer, berichtete der «Spiegel» am Dienstagabend online.

Protest gegen Nazis im sächsischen Oirna

Merkel fordert Gesellschaft zu "deutlichem Zeichen" gegen Rechtsextreme auf

Siemens-Chef Joe Kaeser blickt ernst bei einer Rede

"Der nächste Lübcke"

Von "Adolf Hitler": Siemens-Chef Kaeser erhält Morddrohung

Morddrohung gegen Siemens-Chef Kaeser - Anzeige erstattet

Steinmeier spricht mit Kommunalpolitikern nach Mordfall Lübcke

Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache
+++ Ticker +++

News von heute

"Süddeutsche Zeitung": Ibiza-Affäre in Österreich weitet sich offenbar aus

Stephan E.

Seit der Tat verschwunden

Ermittler im Fall Lübcke finden gesuchtes Auto

Mordfall Lübcke

Neue Details

Mordfall Lübcke: Hat Stephan E. die Tat lange erwogen?

Stephan E., Tatverdächtiger im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke

Medienberichte

Lübcke-Mord über Jahre erwogen? Neue Details aus dem zurückgezogenen Geständnis

SPD-Innenminister beraten Beobachtung der rechten Szene

Zurückgezogenes Lübcke-Geständnis: Tat lange erwogen?

SPD-Politiker Weil: Gefahr von rechtem Terror nicht gebannt

Carola Veit, 46, Hamburger Bürgerschaftspräsidentin (SPD): "Seit über drei Jahren bekomme ich Hass- und Drohmails. Von Leuten, die mir anonym mitteilen, was sie gern mit mir anstellen würden. Die auch vor meiner Familie nicht Halt machen. Drei Viertel der Mails haben einen Nazibezug, sind rechtsradikal, verfassungswidrig. Ein guter Teil idealisiert die AfD. Ich würde mir wünschen, dass sich große Teile unserer Gesellschaft dieser Radikalisierung entgegenstellen – und nicht schweigen"

Nach Mord an Walter Lübcke

Kommunalpolitiker berichten, wie sie bedroht werden und wie sie damit umgehen

Von Axel Vornbäumen

Staatssekretär: Pegida-Demonstranten-Aussagen «widerlich»

Demonstration des islamkritischen Bündnisses Pegida 2015 in Dresden

ARD-Magazin "Kontraste"

"Man erschaudert vor diesen Abgründen": Politiker reagieren auf schockierende Pegida-Äußerungen

Justiz ermittelt nach Pegida-Äußerungen über Lübcke

Pegida

Mord an CDU-Politiker

Entsetzen über Aussagen von Pegida-Demonstranten zu Lübcke

Pegida-Demonstranten 2016 in Dresden

ARD-Bericht

"Ein Mord ist relativ normal" – Entsetzen über Pegida-Reaktionen zum Tod von Walter Lübcke

Politiker entsetzt über Aussagen von Pegida-Demonstranten zu Lübcke

Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln
Meinung

Skandalbehörde

Warum der Verfassungsschutz abgeschafft werden muss

Von Kerstin Herrnkind
Horst Seehofer

Auf dem letzten Treppchen

Promi-Geburtstag vom 4. Juli 2019: Horst Seehofer

Mordfall Lübcke

Neue Details

Kreise: Stephan E. war 2015 bei Lübckes Asyl-Veranstaltung

Stephan E. am Dienstag in Karlsruhe

Verdächtiger im Mordfall Lübcke widerruft Geständnis

Stephan E. widerruft Geständnis im Mordfall Lübcke

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(