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Mordfall Lübcke: Ermittlung wegen weiterer Bluttat

Karlsruhe - Im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermittelt die Bundesanwaltschaft nun auch wegen einer früheren Bluttat gegen den Hauptverdächtigen. Der in Untersuchungshaft sitzende Stephan E. stehe im Verdacht, am 6. Januar 2016 in Lohfelden im Kreis Kassel versucht zu haben, einen irakischen Asylbewerber zu töten. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Er soll dem Mann von hinten mit einem Messer in den Rücken gestochen und ihn dabei schwer verletzt haben. Stephan E. soll heimtückisch und aus niederen Beweggründen gehandelt haben.

Stephan E.

Bundesanwaltschaft

Mordfall Lübcke: Weitere Ermittlungen

Stephan E., der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke; Beschluss des BGH

"Denker" und "Macher"

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Rechtsextremismus

Deutlich mehr «Gefährder»

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Protest gegen Rechtsextreme

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Das Auto des mutmaßlichen Schützen von Wächtersbach

Schüsse auf Eritreer

Anschlag aus "ganz klar fremdenfeindlichem Motiv" – wieder griff ein Rassist zur Waffe

Von Daniel Wüstenberg
Staatsanwalt Christoph Hebbecke gegen Hasskommentare bei Facebook

"Verfolgen statt nur löschen"

Sonderermittler bringt Internet-Hetzer vor Gericht

Rechtsextremer Aufzug in Kassel: Teilnehmer einer Gegendemo gehen durch die Stadt

Demo nach Lübcke-Mord

120 Rechtsextreme protestieren in Kassel – 10.000 Gegendemonstranten halten dagegen

Demo gegen Rechts

Tausende protestieren in Kassel und Halle gegen Rechtsextremismus

Kassel: Teilnehmer einer Gegendemonstration gehen mit Plakaten und Flaggen durch die Stadt

Kassel

Rechtsextreme marschieren nach Lübcke-Mord auf – tausende Demonstranten halten dagegen

Protest gegen Nazis im sächsischen Oirna

Merkel fordert Gesellschaft zu "deutlichem Zeichen" gegen Rechtsextreme auf

Siemens-Chef Joe Kaeser blickt ernst bei einer Rede

"Der nächste Lübcke"

Von "Adolf Hitler": Siemens-Chef Kaeser erhält Morddrohung

Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache
+++ Ticker +++

News von heute

"Süddeutsche Zeitung": Ibiza-Affäre in Österreich weitet sich offenbar aus

Stephan E., Tatverdächtiger im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke

Medienberichte

Lübcke-Mord über Jahre erwogen? Neue Details aus dem zurückgezogenen Geständnis

Carola Veit, 46, Hamburger Bürgerschaftspräsidentin (SPD): "Seit über drei Jahren bekomme ich Hass- und Drohmails. Von Leuten, die mir anonym mitteilen, was sie gern mit mir anstellen würden. Die auch vor meiner Familie nicht Halt machen. Drei Viertel der Mails haben einen Nazibezug, sind rechtsradikal, verfassungswidrig. Ein guter Teil idealisiert die AfD. Ich würde mir wünschen, dass sich große Teile unserer Gesellschaft dieser Radikalisierung entgegenstellen – und nicht schweigen"

Nach Mord an Walter Lübcke

Kommunalpolitiker berichten, wie sie bedroht werden und wie sie damit umgehen

Von Axel Vornbäumen
Demonstration des islamkritischen Bündnisses Pegida 2015 in Dresden

ARD-Magazin "Kontraste"

"Man erschaudert vor diesen Abgründen": Politiker reagieren auf schockierende Pegida-Äußerungen

Pegida-Demonstranten 2016 in Dresden

ARD-Bericht

"Ein Mord ist relativ normal" – Entsetzen über Pegida-Reaktionen zum Tod von Walter Lübcke

Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln
Meinung

Skandalbehörde

Warum der Verfassungsschutz abgeschafft werden muss

Von Kerstin Herrnkind
Stephan E. am Dienstag in Karlsruhe

Verdächtiger im Mordfall Lübcke widerruft Geständnis

In einem Fernsehstudio mit rötlichem Hintergrung sitzen an einem halbrunden Tisch vier Männer und eine Frau. Rechts steht einer
TV-Kritik

"Hart aber fair"

"Hass ist Ihre Geschäftsgrundlage" – Die AfD gibt sich zahm und wird von einem Anwalt entlarvt

Uwe Junge AfD

ARD-Talk zum Fall Lübcke

Vorab-Ärger bei "Hart aber fair": Plasberg lädt AfD-Scharfmacher Uwe Junge ein

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und "Berlin direkt"-Moderator Theo Koll

ZDF-Sommerinterview

Bundespräsident Steinmeier zu Klimawandel, Mordfall Lübcke und "Sea Watch"-Kapitänin Rackete

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.