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Furcht vor Folgen des Coronavirus lässt asiatische Börsen weiter fallen

Die Märkte in der Region starteten schwach in den Handel.

Ruhanis Auftritt während der Militärparade

Irans Präsident will Eskalation am Golf mit regionaler Kooperation begegnen

Irans Präsident Hassan Ruhani

Iran steigt teilweise aus internationalem Atomabkommen aus

Solidaritätsbanner vor einer Moschee in Colombo

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen aus Furcht vor neuen Anschlägen in Sri Lanka

Bäcker

Lebensmittelhandwerk unter Druck

Die Furcht vorm Großbäcker nebenan - jeder dritte Bäcker hat aufgegeben

Schamila steht in Uniform auf dem Balkon ihrer Wohnung. Im Hintergrund kann man die Berge des Hindukuschs erkennen. Schamila wurde als Zwölfjährige entführt und von Afghanistan nach Pakistan verschleppt.

Afghanistan

Shamilas Wache - wie afghanische Frauen unter Männern und archaischen Ritualen leiden

Donald Trump

Bob Woodward beschreibt Chaos im Weißen Haus

Sbornaja Russland

Fußball-WM 2018

Zu langsam und zu schwach: Selbst die eigenen Fans glauben nicht an den Erfolg der Sbornaja

Von Dieter Hoß
Die AfD hat Momentan Probleme mit ihren Provokationen eine breite Öffentlichkeit zu erreichen

Andreas Petzold: #Das Memo

Die AfD und die Furcht vor dem eigenen Niedergang

Trump inszeniert sich als Macher, die Folgen dieser Politik interessieren ihn nicht.

Präsident als Einpeitscher

Regieren per Dekret - Trumps Herrschaft des Schreckens

Von Gernot Kramper
Pep Guardiola vom FC Bayern München vor dem Rückspiel in der Champions League gegen Atletico Madrid

Champions League gegen Atlético

So schlecht stehen Guardiolas Chancen auf einen Final-Einzug

Von Finn Rütten
"Wir haben zur Kenntnis genommen, was in der Ukraine passiert ist", sagte der lettische Verteidigungsminister Raimonds Vejonis - hier links im Bild mit US-Truppen bei einer Zeremonie in Lettland

Baltikum rüstet sich

Lettland und Estland bereiten sich auf "hybriden Krieg" vor

"Charlie Hebdo"-Chefredakteur

Stéphane Charbonnier - ein Mann ohne Furcht

Synagogen-Attentat in Jerusalem

Israels Regierung kündigt harten Kurs an

Nahostkonflikt

Furcht vor Intifada nach Messerattacken

Marokko

Afrika-Cup soll trotz Ebola stattfinden

Preise steigen kaum noch

Inflation in Eurozone fällt auf 0,5 Prozent

Gestrandet in Abu Dhabi

Junge steckt wegen Flugangst monatelang fest

Ziele in Nahost und Nordafrika

US-Reisewarnung aus Furcht vor Al-Kaida-Anschlägen

Verschobener NSU-Prozess

Furcht vor weiteren Klagen

Bürgerkieg in Syrien

Grenzgefecht nährt Furcht vor Ausweitung des Konflikts

Schuldenkrise in Europa

Euro sackt auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren

Spekulationen um Austritt Griechenland

Eurodrama belastet Börsen in Italien und Spanien

Nach Mursis Sieg in Ägypten

Israel fürchtet "islamischen Winter"

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.