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Voigt soll beim NPD-Neujahrsempfang den Holocaust geleugnet haben

EU-Abgeordneter

Ex-NPD-Chef Voigt könnte Immunität verlieren

Die Hürden für ein Parteiverbotsverfahren sind in Deutschland sehr hoch - das gilt auch für eine Nazi-Partei wie die NPD.

Bundesverfassungsgericht

Karlsruhe fordert für NPD-Verbot mehr Beweise

Die Hürden für ein Parteiverbotsverfahren sind in Deutschland sehr hoch - das gilt auch für eine Nazi-Partei wie die NPD.

Rechte Hetze gegen Politiker

"Dein Haus wird brennen"

Trotz NPD-Drohungen

Tröglitz knickt nicht ein - und nimmt Asylbewerber auf

Ihm habe der gesellschaftliche Schutz vor den Rechtsradikalen gefehlt, sagt Markus Nierth

Rücktritt nach NPD-Hetze

"Ich wurde als kleiner Bürgermeister geopfert"

Sie warnen vor Kriminalität, Vandalismus, Überfremdung: In Sachsen-Anhalt macht die NPD mit kruden Argumenten gegen Flüchtlinge mobil.

Protest gegen Flüchtlingsunterkunft

NPD-Hetze treibt Bürgermeister zum Rücktritt

In Plauen sind vier Neonazis in einem Asylbewerberheim gewesen und haben Fotos von den Flüchtlingen gemacht (Symbolbild)

Eklat in Plauen

Neonazis spazieren durch Asylbewerberheim

Olaf Scholz ist der Gewinner der Hamburger Bürgerschaftswahl. Seine Partei, die SPD, bekam 30.000 Stimmen mehr als noch bei der Bundestagswahl im September 2013.

Massenhaft ungültige Stimmzettel

Forsa-Chef Güllner: So "hirnrissig" ist das Hamburger Wahlsystem

"Hier auf dem Dorf gibt es ziemlich viele Leute, die rechter Meinung sind", sagte Marlena Schiewer dem ARD-Nachtmagazin und sprach dann über die Gründe für den Wahlerfolg der AfD. Die "Heute-Show" des ZDF ließ den Satz einfach weg - und machte ihr eigenes Zitat daraus.

Verfälschtes Zitat in der "Heute-Show"

Oliver Welke entschuldigt sich für peinlichen Fehler

Was will Pegida?

"Wir wollen, dass die Menschen ernst genommen werden"

Facebook-Link

Hier können Sie sehen, ob Ihren Freunden Pegida gefällt

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Pegida - ein gefundenes Fressen für die AfD

Von Werner Mathes

Bundesverfassungsgericht

NPD scheitert mit Maulkorb-Klage gegen Schwesig

Ex-V-Mann Tino Brandt

Neonazi wegen 157 Missbrauchsdelikten angeklagt

NPD-Politiker

Landtag hebt Immunität von Udo Pastörs auf

NPD-Parteitag

Neue Führung für die Rechtsextremen

Hooligan-Krawalle in Köln

"Hier steckt mehr drin als die Lust an der Randale"

Umstrittene Rede

Xavier Naidoo verteidigt Auftritt vor rechter Szene

Nach Wahlerfolg in Brandenburg

Die AfD versinkt im rechten Sumpf

Schnauze, Wessi!

Der moralische Aufbau West

Wahlen in Brandenburg und Thüringen

Parteien ringen um Koalitionen - Regierung noch völlig offen

Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen

Warum die CDU die AfD nicht fürchten muss

Wahl in Brandenburg und Thüringen

Schwarz-Rot oder doch Rot-Rot-Grün in Erfurt?

Landtagswahl in Brandenburg

Politisch ein Rotlichtbezirk

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.