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Britische Boulevardblätter kennen kaum Geschmacksgrenzen. Aber Premier Gordon Brown wegen seiner Behinderung an den Pranger stellen? Das geht den Briten zu weit, berichtet stern-Korrespondentin Cornelia Fuchs.
Nun ist es offiziell: Am 6. Mai wählen die Briten eine neue Regierung. Premierminister Gordon Brown hat noch nicht verloren - jetzt erst beginnt die schmutzige Phase des Wahlkampfs.
Moderatorin Katja Burkard lästert über US-Sängerin Kesha: Vermeintlich ausgeschaltete Mikrofone führen immer wieder zu peinlichen Situationen. Eine Auswahl - von Prinz Charles bis Marcel Reif.
Gordon Brown galt schon als ausgezählt. Doch plötzlich befindet sich Englands Premierminister wieder im Aufwind. Selbst den schwierigen Auftritt vor der Irak-Kommission wusste er für den Wahlkampf zu nutzen.
In der Labour-Partei brodelt es: Die Gegner von Premier Gordon Brown haben ihre alte Waffe Tony Blair wieder scharf gemacht. Sie veröffentlichten einen Brief, in dem Blair die Brownsche Politik heftig kritisiert. Doch Königsmörder spielt ein anderer.
Der neue britische Premier Gordon Brown ist das exakte Gegenteil seines Amtsvorgängers Tony Blair. Dem Zahnarztlächeln Blairs setzt er verknitterte Anzüge und verrutschte Socken entgegen. Erst ein Schicksalsschlag ließen den steifen Politiker in den Augen seiner Mitbürger zu einem Menschen werden.
Es herrscht Harmonie in Bournemouth, genauer gesagt in der abgesperrten Konferenz-Insel direkt am Strand, in der sich diese Woche Labour-Parteigänger zum alljährlichen Gedankenaustausch treffen. Im Mittelpunkt: Ein dröger Premierminister, der seine Partei mit Patriotismus überrascht - und hinter sich bringt.
Der designierte britische Premierminister Gordon Brown genießt nicht unbedingt den besten Ruf. Er gilt als eiskalt, aufbrausend und machtbesessen. Wenn er Tony Blair beerbt, krönt er eine von Niederlagen geprägte Karriere.
Die üblen E-Mails, die den Vertrauten des britischen Premierministers das Amt kosteten, verschickte er direkt aus den Regierungsbüros. Der Zweck: Vor der Parlamentswahl eine Schmieren-Kampagne gegen die Opposition zu starten. Nun fragen selbst die eigenen Leute: Was wusste Gordon Brown?
Im Abhörskandal gibt es ein weiteres prominentes Opfer: Der britische Ex-Premier Gordon Brown soll jahrelang von Reportern des Verlages News International ausspioniert worden sein. Nach "News of the World" geraten weitere Zeitungen aus dem Hause Murdoch unter Verdacht.
Der frühere britische Premierminister Gordon Brown wird neuer Sondergesandte der Vereinten Nationen für Bildung.
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James Gordon Brown ist ein britischer Politiker und seit dem 27. Juni 2007 Premierminister des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland. Damit ist er ex officio Erster Lord des Schatzamtes, sowie Mitglied des Privy Council. Zudem ist Brown Vorsitzender der Labour Party. Seit 1983 gehörte er dem britischen Unterhaus als Abgeordneter für den Wahlbezirk Dunfermline East an, seit einer Reorganisation der schottischen Wahlbezirke im Jahr 2005 vertritt er den Wahlbezirk Kirkcaldy a...