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Die NPD ist klamm: Aus akuter Geldnot hat die rechtsextreme Partei den Mitarbeitern der Berliner Parteizentrale gekündigt. Der Grund: Der Bundestag hat die Zahlung der Parteienfinanzierung gestoppt.
Staatsgelder weg, Parteitag geplatzt, Personal entlassen: Wozu die NPD verbieten, wenn sie ohnehin am Ende ist? Doch so einfach ist es nicht.
Emma Watson hat abgesagt, Mila Kunis ebenfalls: Für die Verfilmung von "Fifty Shades of Grey" scheint sich keine Darstellerin zu finden. Sechs nicht ganz ernst gemeinte Vorschläge aus Deutschland.
Trotz der schweren Finanzkrise der rechtsextremen NPD bleibt das vom Bundesrat beschlossene Verbotsverfahren aus Sicht von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) aktuell.
Die rechtsextreme NPD muss die Mitarbeiter in ihrer Berliner Parteizentrale aus Geldnot vor die Tür setzen. Alle sieben hauptamtlichen Mitarbeiter in der Zentrale hätten ihre Kündigung erhalten.
Die rechtsextreme NPD gerät zunehmend in Bedrängnis.
Das Verwaltungsgericht Bayreuth hat einen Eilantrag der NPD auf Beendigung von Bauarbeiten abgelehnt. So gelangt die Partei nicht zu ihrem Veranstaltungsort - und muss ihren Bundesparteitag absagen.
Die NPD hat ihren für das kommende Wochenende in der Nähe des bayerischen Coburg geplanten Bundesparteitag vorerst abgesagt.
Kein Signal aus der Koalition im Kampf gegen Rechts. Die FDP hat sich gegen einen NPD-Verbotsantrag der Bundesregierung ausgesprochen. Damit steht der Bundesrat beim Gang nach Karlsruhe allein.
Die Regierung bereitet sich auf ein neues NPD-Verbotsverfahren vor. Ein erstes umfangreiches Dossier mit Beweismitteln liegt vor. Ob Material von V-Leuten verwendet werden soll, ist umstritten.
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier glaubt an eine Mehrheit im Bundestag für einen NPD-Verbotsantrag.
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