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Früherer Chef des Bundeskanzleramtes

Der Sohn eines Arbeiters und einer Putzfrau, geboren 1959, ist gelernter Sozialpädagoge und Jurist. Schon als Teenie war Ronald Pofalla in der Jungen Union von Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Bundestag seit 1990, CDU-Generalsekretär von 2005 bis 2009, wurde Pofalla dann Kanzleramtschef. Ronald Pofalla gilt als politischer Hitzkopf, der sich mit anderen Politikern gerne lautstark streitet. Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg hat er als "Rumpelstilzchen" geschmäht, zu seinem CDU-Parteifreund Bosbach hat er einmal gesagt: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen." Und hinzugefügt: "Ich kann den Scheiß nicht mehr hören." Pofalla hat sich später für seine "Ausraster" entschuldigt. am 17. Dezember 2013 übergab Pofalla das Kanzleramt an Peter Altmaier ab und bleibt als Abgeordneter der CDU-Fraktion Mitglied des Deutschen Bundestags. Im Januar 2014 wurde bekannt, dass Pofalla als Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn im Gespräch ist, um dort die langfristige Unternehmensstrategie und die Kontakte zur Politik zu übernehmen. Die Nachricht sorgte für eine Welle der Entrüstung, weil sie so schnell auf Pofallas Rückzug aus den vordersten Reihen der Politik folgte.

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Einer lügt in Sachen No-Spy-Abkommen

Überraschung, Überraschung: BND-Chef Gerhard Schindler behauptete vor dem NSA-Ausschuss, er habe ernsthaft über ein No-Spy-Abkommen mit den USA verhandelt. Nun müssen alle Fakten auf den Tisch.

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Durchstechereien im Bundestag empören Kauder

In der BND-Affäre gelangen immer wieder vertrauliche Informationen in die Öffentlichkeit. Das ärgert so manchen. Geheimes müsse geheim bleiben, sagt etwa Unionsfraktionschef Kauder.

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Raus aus der Deckung, Kanzlerin!

Beim BND-NSA-Skandal handelt die Bundesregierung nach "bestem Wissen und Gewissen" - und am liebsten im Verborgenen. Wir brauchen aber keine Geheimregierung.

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Menschenrechtskommissar: Geheimdienstkontrolle unzureichend

Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muiznieks, hält die Kontrolle der Geheimdienste in Deutschland für unzureichend.

Nachrichten-Ticker
Linke verlangt Regierungserklärung Merkels zu BND-Affäre

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr), André Hahn (Linke), hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, den Bundestag umfassend über das No-Spy-Abkommen und die BND-Affäre zu unterrichten.

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Warum hat die Bundesregierung gesagt, sie erarbeite ein "No-Spy-Abkommen" mit den USA? Weil sie es glaubte - oder nur, um keinen Unmut vor der Wahl auf sich zu ziehen?

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Merkel weist Täuschungsvorwurf in der Spionageaffäre zurück

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Vorwürfe der Täuschung in der Spionageaffäre durch das Kanzleramt kurz vor der Bundestagswahl 2013 zurückgewiesen. "Ich kann hier nur in der Öffentlichkeit sagen, dass jeder nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet hat", sagte sie.

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NSA wollte vom BND auch geheime Infos zu Siemens

Die USA verweigert die Einsicht in ihre Spählisten. Die Opposition wirft der Regierung vor, sie habe die Öffentlichkeit an der Nase herumgeführt. Die NSA-Affäre zieht immer weitere Kreise.

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No-Spy-Abkommen: SPD wirft Kanzleramt Täuschung vor

SPD, Grüne und Linke werfen dem Kanzleramt vor, die Öffentlichkeit in der NSA-Affäre getäuscht zu haben.

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Ronald Pofalla soll über US-Zusage geschwindelt haben

Die USA hätten Deutschland den Abschluss eines No-Spy-Abkommens angeboten, sagte 2013 der damalige Kanzleramtschef Roland Pofalla. Doch neue Recherchen belegen: Ein solches Abkommen war nie in Sicht.

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