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Ronald Pofalla

Ronald Pofalla

Der Sohn eines Arbeiters und einer Putzfrau, geboren 1959, ist gelernter Sozialpädagoge und Jurist. Schon als Teenie war Ronald Pofalla in der Jungen Union von Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Bundestag...

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Brückenbau

Grenze der Nutzungsdauer

Bahn saniert mit Milliardenaufwand 2000 weitere Brücken

Hannover - Die Deutsche Bahn will in den kommenden zehn Jahren bundesweit rund 2000 Eisenbahnbrücken mit einem Aufwand von 4,5 Milliarden Euro erneuern. Dies kündigte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla bei der Inbetriebnahme der 875. seit 2015 sanierten Bahnbrücke an.

Göttingen Gewalttäter
+++ Ticker +++

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Mutmaßlicher Göttinger Frauenmörder gefasst

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156 Milliarden Euro

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Bahn

Nach Klima-Einigung

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Berlin Hauptbahnhof

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Kaputte Schienen, marode Brücken

Bahn plant Sanierungsoffensive – für 86 Milliarden Euro

Neue Gleise braucht das Land

Marodes Schienennetz

800 Baustellen gleichzeitig: Bahnfahrer müssen mit längeren Fahrzeiten rechnen

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Scheuer kündigt weiteres Treffen mit Bahn-Spitze für Donnerstag an

Kohlenträger in Erfurt

Kohlekommission verlängert ihre Arbeit bis Anfang Februar

Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe in Sachsen

Kohlekommission will bereits Ende November fertig sein

Neue Kohlekommission: Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in der Lausitz

Strategien für den Ausstieg

Neue Kohlekommission wird eingesetzt

Jutta Ditfurth: Wer ist die Frau, die Wolfang Bosbach bezwungen hat?

"Maischberger"-Eklat

Jutta Ditfurth: Die Frau, die Bosbach zur Weißglut trieb

Von Florian Schillat
Rüdiger Grube
Kommentar

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Abrupter Abgang

Von Andreas Hoffmann
Angela Merkel hat nun erstmals persönlich zu der Spähaffäre Stellung bezogen

Kanzlerin zu No-Spy-Abkommen mit USA

Frau Merkel, haben Sie gelogen? "Natürlich nicht"

Kanzlerin Angela Merkel: Sie soll schon ab dem 7. August 2013 gewusst haben, dass es keine Zusage der US-Regierung für ein No-Spy-Abkommen gab.

NSA-Spionageaffäre

Merkel früh über Probleme mit No-Spy-Abkommen informiert

Wer hat eigentlich Zugriff auf die Kameras am neuen BND-Gebäude in Berlin? Nur der BND?

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Einer lügt in Sachen No-Spy-Abkommen

Von Lutz Kinkel

Thomas Ammann: "Bits & Pieces"

Nicht sehen, nichts hören, nichts sagen

Thomas Ammann: "Bits & Pieces"

BND-Affäre: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich in Sachen NSA/BND gerne sehr, sehr zurück

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Raus aus der Deckung, Kanzlerin!

BND-Affäre

Was wusste die Kanzlerin?

Der ehemalige Kanzleramtschef Pofalla soll 2013 die Öffentlichkeit über ein mögliches No-Spy-Abkommen getäuscht haben

No-Spy-Abkommen

Ronald Pofalla soll über US-Zusage geschwindelt haben

Der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla hat seinen neuen Job bei der Bahn angetreten

Ehemaliger Kanzleramtschef

Was macht Pofalla als Cheflobbyist der Bahn?

Früher managte er die Belange des Kanzleramts - nun kümmert er sich um die Interessen der Deutschen Bahn: Ronald Pofalla (CDU)

Vom Minister zum Cheflobbyisten

Pofalla tritt Bahn-Posten Anfang Januar an

Hans-Martin Tillack

Erst Regierung, dann Revolving Door

Von Hans-Martin Tillack

Der Sohn eines Arbeiters und einer Putzfrau, geboren 1959, ist gelernter Sozialpädagoge und Jurist. Schon als Teenie war Ronald Pofalla in der Jungen Union von Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Bundestag seit 1990, CDU-Generalsekretär von 2005 bis 2009, wurde Pofalla dann Kanzleramtschef. Ronald Pofalla gilt als politischer Hitzkopf, der sich mit anderen Politikern gerne lautstark streitet. Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg hat er als "Rumpelstilzchen" geschmäht, zu seinem CDU-Parteifreund Bosbach hat er einmal gesagt: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen." Und hinzugefügt: "Ich kann den Scheiß nicht mehr hören." Pofalla hat sich später für seine "Ausraster" entschuldigt. am 17. Dezember 2013 übergab Pofalla das Kanzleramt an Peter Altmaier ab und bleibt als Abgeordneter der CDU-Fraktion Mitglied des Deutschen Bundestags. Im Januar 2014 wurde bekannt, dass Pofalla als Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn im Gespräch ist, um dort die langfristige Unternehmensstrategie und die Kontakte zur Politik zu übernehmen. Die Nachricht sorgte für eine Welle der Entrüstung, weil sie so schnell auf Pofallas Rückzug aus den vordersten Reihen der Politik folgte.