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Lokführerstreik

Fernbus-Unternehmen hoffen auf Rekordergebnisse

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt rechnet mit Einnahmen von 500 Millionen Euro pro Jahr durch die Pkw-Maut

Konzept von Alexander Dobrindt

Pkw-Maut soll 500 Millionen Euro bringen

Das Benzin wird 2015 noch merklich billiger.

Sinkende Ölpreise

Das Benzin wird noch billiger

Von Gernot Kramper
In dieser Geschichte spielt ein VW Käfer eine große Rolle. Das Auto auf diesem Bild ist aber nicht der besagte Wagen.

Erlebnisse des Notruf-Services

Der ADAC und die tote Oma auf dem Rücksitz

Qualitätsmängel: Bei Billig-Autositzen für Kinder ist Vorsicht geboten

ADAC und Stiftung Warentest warnen

Sechs von zehn Kindersitzen nur "mangelhaft"

+++ Bahnstreik-Ticker +++

GDL will Streik bis Montag durchziehen

Am Wochenende müssen sich Reisende aufgrund des Streiks der Lokführer auf Wartezeiten einstellen

+++ Bahnstreik Newsticker +++

Seit 2 Uhr streiken die Lokführer

Bald nicht mehr mit Postbus zusammen? Einem Medienbericht zufolge überlegt sich der Autofahrerclub einen Ausstieg aus der Zusammenarbeit

Wettbewerb auf dem Fernbusmarkt

Zukunft des ADAC Postbus ist ungewiss

An der Zapfsäule zeigt sich wie realitätsfern der Normverbrauch ist.

Von wegen Spritsparen

Der Normverbrauch ist reine Fantasie

ADAC-Test Winterreifen

Finger weg von Ganzjahresreifen

Nach Manipulationsskandal

ADAC gibt seine Werkstätten auf

ADAC testet Radwege

Radler auf der Tour des Leidens

Von Gernot Kramper
Bei der Sendung "Deutschlands beste Männer", moderiert von Johannes B. Kerner, wurde gepfuscht. ZDF-Gesichter wurden auf bessere Plätze geschoben.

stern-Kolumne Winnemuth

Chronische Listeritis

In Sachen Fahrradfreundlichkeit haben deutsche Großstädte offenbar noch viel Verbesserungspotenzial

ADAC-Studie

Deutschlands größte Städte sind nicht fahrradfreundlich

Inzwischen prägen Fernbusse das Bild vieler Straßen.

Expansion der Fernbuslinien

Deutschland fährt auf Busse ab

Von Gernot Kramper

ADAC-Taxi-Test

Taxi-Rüpel sind die Ausnahme

Vollsperrung, nichts geht mehr: Wer auf deutschen Autobahnen unterwegs ist, muss den Stau einplanen.

stern-Titelthema

Albtraum Autobahn - Raser, Drängler, Baustellen

Pkw und Lkw stauen sich auf der Autobahn A9

Sommerferien

ADAC warnt vor langen Staus

Fälschungen beim "Gelben Engel"

ADAC verliert hunderttausende Mitglieder

ADAC-Umfrage

Deutsche würden Maut akzeptieren

Umkämpfter Fernbusmarkt

ADAC Postbus baut Streckennetz massiv aus

Reisen mit dem Fernbus

Mörderischer Preiskampf unter den Fernbus-Linien

Von Gernot Kramper

ADAC-Brückentest

Fast jede vierte Brücke bröckelt vor sich hin

Hauptversammlung des Autombilclubs

Der ADAC verschiebt den personellen Neuanfang

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(