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Der Börsengang des sozialen Netzwerks Facebook sorgt im kalifornischen Silicon Valley schon jetzt für steigende Immobilienpreise.
Maßgebliche Akteure im kalifornischen Silicon Valley haben bei einer privaten Trauerfeier an der Stanford-Universität des verstorbenen Mitbegründers des Technologieriesen Apple, Steve Jobs, gedacht.
Grausiger Fund: Vor 13 Jahren verschwand eine deutsche Familie spurlos im Death Valley, nun haben Wanderer offenbar die Überreste des Paares und ihrer beiden Kinder entdeckt.
Bryce Canyon und Monument Valley haben noch AAA-Rating. Oder? Nebenan nur nebenbei der Beweis, dass sich Houston zur Wüste entwickelt. Was sagt meine Wasserrechnung? Autschhhhh! AAA auch für die Water Company garantiert. Bei beiden Sehenswürdigkeiten kann man nichts falsch machen. Bryce Canyon bietet von verschiedenen Aussichtspunkten ein unglaubliches Panorama. Sandige Wanderwege führen bis ins Tal. Ich könnte schreiben was ich will, aber die Eindrücke im Kopf in Zeilenform zu bringen, fällt mir schwer. Die 17 Meilen Tour auf einer 'dirt road' im Monument Valley verursachen bei manchem passionierten Fotograf Muskelkater im Finger. Der von den Navajo verwaltete Park besticht durch ständig wechselnde Farben der Gesteine. Zimmer hatten wir in der Gouldings Lodge. Kult jeden Abend 20 Uhr ist der ultimative John Wayne Movie im eigenen kleinen Kino. Wir sahen an diesen Abend "Stagecoach". Das Valley musst schon oft als Filmkulisse herhalten, z.B. auch für "Back to the Future 3".
Was kommt nach dem Web 2.0? Wie sehen die Maschinen der Zukunft aus? Und wie lässt sich das in Zukunft vermarkten? Auf diese Fragen versucht die Singularity University Antworten zu geben.
In der Öffentlichkeit verpönt, aber ein Milliardengeschäft. Die Dokumentation "9 to 5 - Days in Porn" guckt hinter die Kulissen der Pornoindustrie. Zwischen kaputten Darstellerinnen und findigen Geschäftsleuten nimmt Regisseur Jens Hoffmann den Porno-Mythos auseinander.
Ob Internetriese oder -Start-Up: Bei Europas größter Webkonferenz in Paris stehen sich die Unternehmen in Sachen Kreativität in nichts nach. Eine Strategie für harte Zeiten.
Weil Detroit den Trend zum Batteriemobil verschlafen hat, reißt Kalifornien das Steuer an sich. Ganz vorn dabei: ein Ex-SAP-Mann. Die Bilder sind bezeichnend: Auf der einen Seite Automanager aus Detroit, die bei der Regierung in Washington betteln gehen; auf der anderen Seite Silicon-Valley-Vordenker, die immer neue, frische Ideen für das Auto der Zukunft präsentieren - elektrisierende Ideen, denn sie haben alle damit zu tun, dass wir unsere Wagen künftig an die Steckdose stöpseln, um Energie zu tanken. Von Shai Agassi, einem ehemaligen SAP-Manager, kommt das vielleicht radikalste Konzept: Elektroautos haben, ganz klar, immer das Problem, dass sich Batterien nicht so schnell wieder auffüllen lassen wie der Tank eines Benziners. Das könnte sich irgendwann ändern, aber auf absehbare Zeit gibt es diese Beschränkung - und jeder, der ein Mobiltelefon besitzt, kennt den Ausweg: Man tauscht einfach die Batterie aus, wenn sie leer ist, und weiter geht's. Genau das Gleiche plant Agassis Jungfirma "Better Place" für Elektroautos. 100 Meilen weit, etwa 160 Kilometer, soll eine Batterieladung reichen, anschließend fährt man an eine E-Tankstelle von Better Place und lässt den Akku austauschen. Das soll vollautomatisch passieren und nicht mal drei Minuten dauern. Anschließend geht's weiter. Natürlich funktioniert das nur, wenn es genügend solcher Ladestationen gibt - das berühmte Henne-und-Ei-Problem. Doch Agassi hat für seine Idee erstaunlich schnell Unterstützung gefunden: Israel, sein Heimatland, war als erstes an Bord, und inzwischen machen auch Dänemark und Australien mit. Am Donnerstag kamen die USA dazu: San Francisco soll in der größten Autonation der Welt die erste Stadt sein, die ein Netz aus Batterietankstellen bekommt. Praktisch zeitgleich machte Rick Wagoner, der Chef der Opel-Mutter GM, wieder einmal dem Kongress in Washington seine Aufwartung, um Kreditgarantien der Regierung zu erflehen. Ohne Hilfe, warnt er zunehmend verzweifelter, könnte sein gerade 100 Jahre alt gewordenes Unternehmen demnächst Pleite sein. Im September hatte Wagoner meinem Kollegen Frank Janßen und mir noch erzählt, von Bankrottgefahr könne keine Rede sein . Natürlich liegt Schadenfreude nah: GM hatte bereits ein zukunftsweisendes Auto - den EV-1 , ein reines Elektromobil, das die Firma nur entwickelte, weil Kalifornien mit strengen Abgasvorschriften drohte. Als die Autohersteller (darunter auch Toyota, der Hybridfahrzeug-König, und die deutschen Marken) mit aggressivem Lobbyismus durchsetzten, dass die Vorschriften entschärft wurden, zog GM eilig beim EV-1 den Stecker. Wagoner hat das im Stern-Interview damit verteidigt, dass Kunden solch ein Auto nicht wollten - schließlich war Benzin spottbillig, und alle kauften gigantische Geländewagen. Doch Topmanager werden dafür bezahlt vorauszuplanen und weiterzudenken. Davon war in Detroit bisher wenig zu sehen. GM hat immerhin seinen Volt angeschoben, der ab 2010 mit Batterie und Hilfsbenziner unterwegs sein soll - ein innovatives Konzept, das sehr vielversprechend aussieht. Aber es kommt deutlich zu spät. Nun halten die Greise aus Detroit bei Vater Staat die Hand auf, um über die Runden zu kommen, und an der Westküste finanzieren sich reihenweise Startup-Firmen, die Elektroautos bauen wollen, privat: Tesla Motors , Aptera , Phoenix Motorcars - alle setzen auf Innovation, alle sind in Kalifornien beheimatet. Man muss kein Erzkapitalist sein, um in diesem Fall dem freien Markt die Daumen zu drücken. Und wenn der Staat eingreifen will, herzlich gern - auch die Neuen können Unterstützung gebrauchen: Eine höhere Benzinsteuer, die es teurer macht, die Umwelt zu verpesten, und zugleich Kaufanreize für saubere E-Mobile würden schon viel helfen. Das ist kein Plädoyer, GM und seine ebenfalls angeschlagenen Brüder Chrysler und Ford über die Klippe sausen zu lassen. Zu viele Arbeitsplätze hängen an diesen Unternehmen, zu viele menschliche Schicksale. Aber das Signal an Detroit darf nicht sein: Hier habt ihr euer Geld, macht weiter wie gewohnt, gute Fahrt! Der Ölpreis fällt, Benzin ist wieder billig - es wäre den Managern zuzutrauen, dass sie flugs wieder auf Geländewagen setzen. Wenn Milliarden nach Detroit überwiesen werden, sollte sichergestellt werden, dass neue Köpfe die Unternehmen in eine neue Richtung lenken. Es gab, als nicht ganz ernstgemeinten Vorschlag, schon die Idee, Apple-Chef Steve Jobs zu fragen , ob er nicht Lust hätte, nach Michigan umzuziehen. Audi, BMW & Co. stehen derweil nicht viel besser da als ihre US-Konkurrenten: Sie haben über Jahre fast ausschließlich auf sauberen Diesel und die Brennstoffzelle gesetzt, die plötzlich reichlich alt aussieht. Agassi, der ehemalige Softwaremanager aus Walldorf, hat sich jedenfalls einen anderen Partner gesucht - seine Batteriemobile baut Nissan Renault.
Die Finanzkrise ist im Silicon Valley angekommen. Hightech-Veteranen bangen um den Absatz, Startups um die nächste Finanzierungsrunde. Und alle hoffen, dass es diesmal glimpflicher ausgeht als beim Dotcom-Crash.
Andreas von Bechtolsheim gewann 1974 den stern-Wettbewerb "Jugend forscht" - danach hielt ihn nichts mehr in Deutschland. Er gründete das Unternehmen Sun, verdiente mit Google Millionen und ist inzwischen einer der reichsten Männer der Welt. Ein Porträt.
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Valley [faˈlaɪ̩] ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Im Gemeindeteil Unterdarching befindet sich der Sitz der Gemeindeverwaltung, im Ort Valley selbst befindet sich das Schloss Valley mit einem Wohn- und Ökonomietrakt, einer Brauerei und einer Schlosskapelle sowie dem „Alten Schloss“.