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Nach Trennung von Maaßen: Seehofer bleibt in der Kritik

Berlin - Auch nach der Versetzung des umstrittenen Verfassungschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen in den einstweiligen Ruhestand bleibt Innenminister Horst Seehofer in der Kritik. Jetzt befasste sich das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages für die Geheimdienste mit der Affäre. Unmittelbar vor der geheimen Sitzung forderte der Linken-Innenexperte Andrè Hahn den Rücktritt Seehofers. «Herr Seehofer ist ein Gefährder der Demokratie», sagte Hahn. Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sagte, Seehofer sei « seit Monaten nicht mehr tragbar».

Hans-Georg Maaßen und Horst Seehofer

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Verfassungsschutz

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Hans-Georg Maaßen

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Von Tim Schulze
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Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
Pressestimmen

Aussagen zu Chemnitz-Vorfällen

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