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CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender

Sitzt seit 1990 im Bundestag, zuvor war er Generalsekretär des CDU-Landesverbandes in Baden-Württemberg. Angela Merkel berief Volker Kauder 2005 zum Generalsekretär der Bundes-CDU, noch im selben Jahr wechselte er in das Amt des Fraktionschefs, das er bis heute ausübt. Er gilt als die "rechte parlamentarische Hand" der Kanzlerin, hat es aber bisher abgelehnt, ein Ministeramt zu übernehmen. Als Konservativer hadert er mit dem Einfluss des Islam in Deutschland, der Gedanke an eine Homo-Ehe ist ihm fremd. Kauders Eltern waren Deutsche, die nach dem Krieg aus Jugoslawien vertrieben wurden. Eine Zeit lang galt er als "Bierbotschafter", weil er auf einem Oktoberfest in Berlin erklärt hatte, "zwei, drei Weizenbier am Tag, die müssen einfach sein". Ursprünglich hatte Kauder Zirkusdirektor werden wollen.

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Nahles will Hartz-IV-Sanktionen entschärfen

Das Bundesarbeitsministerium will Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger vereinfachen und teils entschärfen. Dies betrifft Langzeitarbeitslose, die zum Beispiel Termine unentschuldigt versäumen oder Jobs ablehnen.

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Unionspolitiker suchen Konfrontation mit AfD

Prominente Unionspolitiker wollen sich nach den Wahlerfolgen der AfD offensiv mit der neuen Partei auseinandersetzen und weichen damit vom Kurs von Fraktionschef Volker Kauder ab. Die AfD zu ignorieren - das hatte Kauder gefordert -, sei kein Erfolgsmodell.

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DIW: Rentenbeitrag könnte 2015 sinken

Angesichts sich abzeichnender Milliarden-Überschüsse in den Rentenkassen steigen die Chancen auf eine Beitragssenkung. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält eine Reduzierung zum 1. Januar 2015 um 0,6 Prozentpunkte auf 18,3 Prozent für denkbar.

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Parteienforscher: AfD und ihre Wähler nicht verteufeln

Oskar Niedermayer ist in diesen Tagen ein gefragter Mann. Seit Jahren gilt er als einer der profundesten Kenner der deutschen Parteienlandschaft.

Wahlen in Brandenburg und Thüringen
Wahlen in Brandenburg und Thüringen
Parteien ringen um Koalitionen - Regierung noch völlig offen

Die Kanzlerin besteht darauf: Es wird keine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geben. Verfassungsschützer glauben an eine stärkere Radikalisierung der NPD. Die Ereignisse des Tages in der Rückschau.

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Union und SPD ignorieren die AfD weiter

Mit scharfer Abgrenzung und ohne Kurskorrekturen wollen Union und SPD der Alternative für Deutschland (AfD) nach ihrem Wahlerfolg den Wind aus den Segeln nehmen.

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Union und SPD ziehen scharfe Trennlinie zur AfD

Mit scharfer Abgrenzung und ohne Kurskorrekturen wollen Union und SPD der Alternative für Deutschland (AfD) nach ihrem Wahlerfolg den Wind aus den Segeln nehmen. "Problemlösungen sind die Antworten, die wir brauchen", sagte CDU-Chefin Angela Merkel.

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Analyse: Schwarz und Rot immer mehr aufeinander angewiesen

Offiziell halten sich CDU-Chefin Merkel und der SPD-Vorsitzende Gabriel aus den Koalitionsbildungen in den Ländern heraus. Doch es geht um mehr als Dresden, Erfurt und Potsdam.

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Wegen AfD-Papiers: CDU-Spitze kritisiert konservativen Kreis

Der konservative "Berliner Kreis" in der Union hat sich mit seinem Positionspapier zu einem offeneren Umgang mit der AfD heftige Kritik aus der CDU-Spitze zugezogen.

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Kauder: Union muss sich mit Themen der AfD auseinandersetzen

Unionsfraktionschef Volker Kauder rechnet nicht mit einer rot-rot-grünen Koalition in Thüringen. "Ich glaube, das werden Sie nicht erleben", sagte der CDU-Politiker heute im ZDF-"Morgenmagazin".

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